iPad mini – meine Apple-Familie erhält Zuwachs

Von | 30. August 2013

Das aktuelle Angebot des Händlers Gravis* ist Schuld daran, dass ich jetzt ein iPad mini mein Eigen nennen darf. Lange bin ich um die Tablets herumgeschlichen, habe Vor- und Nachteile abgewägt und genug Zeit ins Land gehen lassen. Überlegt habe ich ja schon vor einem Jahr.

Mir ist auch klar, dass ich damit mein eigenes Rennen gegen ein iPad (oder Tab im allgemeinen) verloren habe. Aber gut.
Geworden ist es das Modell mit 16GB und nur Wi-Fi. Farbe schwarz. Sehr geil das Teil, es hat schon etliche Druck- und Wischspuren auf dem Display. So muss das sein.

Meine klaren Vorteile des kleinen Riesen:

  • Gewicht: mit 300 Gramm perfekt für etwas längere Surf- und Lesestunden, liegt einfach und locker in der Hand. Versucht das mal mit einen normalen iPad.
  • Größe: Mit einer Hand gut zu umfassen, nicht so sperrig wie das große iPad.
  • Verarbeitung: Unibody-Metallgehäuse = Spaß aus einem einzigen Guss, das richtige Design für mich.
  • Preis: aktuell für 289 Euro zu haben, da musste ich zuschlagen.
  • OS: Natürlich das neueste iOS von Apple, fügt sich nahtlos in mein Apple-Geräte-Universum ein.

Was nicht so passend ist, aber darauf habe ich mich natürlich vorher eingestellt und nehme es in Kauf bzw. gleiche es anderweitig aus: Der etwas erhöhte Preis ggü. Pads anderer Hersteller. Und die kleine Größe im Vergleich zum iPad kann beim Betrachten einiger Webseiten oder Anwendungen schon zu winzig sein. Obwohl, wenn ich mein iPhone daneben lege, dann passt das schon wieder. Die Akkulaufzeit ist nicht überragend, aber ok.

Sinn und Hauptzweck des Gerätes sind für mich Lesen, Surfen und ab und zu etwas spielen. Die Foto-Bibliothek ist voll synchronisiert und damit ab sofort immer dabei. Genauso die Musiksammlung. Obwohl die kleiner wird und vielleicht irgendwann ganz ins on demand Musikangebot verschwindet.

Das Gerät ist eben das Kleine fürs Sofa ohne Handkrämpfe zu verursachen.

16GB und „nur“ Wi-Fi genügen mir persönlich völlig. Die Synchronisation mit dem Mac ging wie erwartet locker und schnell von der Hand, eben „Apple like“. Ruckzuck waren die wichtigsten Elemente ausgetauscht und das iPad mini ein vollwertiges Mitglied meiner Apple-Familie und des heimischen Netzwerks. Es hat natürlich gleich die Aufmerksamkeit der Umgebung auf sich gezogen.

Alles in allem ein gutes Stück Technik und aktuell im Dauereinsatz.

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3 Kommentare zu “iPad mini – meine Apple-Familie erhält Zuwachs

  1. Dürrbi

    Dank HotSpot-funktion am iPhone macht auch eine 3G-Version am iPad gar keinen Sinn.

    Die gleiche Überlegung habe ich auch beim Erwerb unserer Kindle’s angestellt.

    1. stef Autor des Beitrags

      Ich muss sagen, daran hatte ich noch überhaupt nicht gedacht. Sehr gute Idee, danke für den Tipp.

      Hab ich gleich mal ausprobiert und für (notfalls und unterwegs) gut befunden.

  2. Nina

    Ich finde die kleinen Tablets einfach genial. Seitdem läuft der Laptop bei uns viel weniger, da nicht wegen jeder kleinen Info der Computer hochgefahren wird. Mit Wlan reicht es auch ums Haus herum und im Urlaub hat man in den meisten Hotels ja auch WLan.

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