Warum der #Apple #HomePod f├╝r mich funktioniert

Von | 28. Juni 2018

Apple HomePod und Siri
Achtung! Dieser Artikel enth├Ąlt eindeutig pers├Ânliche Ansichten des Autors. Eine Kollision mit der eigenen Meinung ist nicht ausgeschlossen. F├╝r evtl. Sch├Ąden an der Gesinnung des Lesers wird keine Haftung ├╝bernommen.

… „Typisch Apple-J├╝nger.“ Oder sollte ich sagen: Fanatiker!? „Das kann ja nur von einem kommen, der vorbehaltlos im Apple-Kosmos gefangen ist.“

Huahh, g├Ąhn. Im Grunde sind es immer dieselben (Vor-)Urteile, die Apple-Nutzern entgegenspringen, wenn es um den Einsatz von Apple Hard- und Software geht. Bevorzugt aus dem Nicht-Apple- und dem eher weniger technikaffinen Bereich. So auch in Bezug auf den noch relativ neuen HomePod.

Ich m├Âchte einmal aus meiner ganz PERS├ľNLICHEN Sicht schildern, warum der HomePod gerade f├╝r MICH das perfekte smarte Musik-Ger├Ąt ist. So wie er im aktuellen Stand ist und bestimmt zuk├╝nftig noch verbessert wird. Hier klingt also bereits an, dass es auf keinen Fall f├╝r ALLE anderen User da drau├čen das richtige Ger├Ąt sein muss.

„Hey Siri, was geht ab?“

Podcasts und Musik

Warum kaufe ich mir denn eigentlich dieses ├╝berteuerte Dingens, dass mit Siri so unglaublich unausgereift ist und der W├╝rfel eigentlich nur Platz wegnimmt!? Vor allem aus einem entscheidenden Grund: Die einfache M├Âglichkeit, meine Podcasts und Musik ├╝ber einen smarten Lautsprecher in der Wohnung abzuspielen. Und f├╝r Podcasts ist der HomePod durchaus klanglich geeignet wie ich finde.

Ja, ich nutze und mag Apple Music. Ja, ich nutze die Apple-Eigene App f├╝r Podcasts. Und was liegt n├Ąher, als diesen integrativen Vorteil zu nutzen!?

Das kann ja wohl nicht alles sein, denkst du? Da liegst du richtig.

„Hey Siri, spiele ruhige Musik.“

Integration in das Apple-├ľkosystem

Und wie funktioniert das ganze am besten? Im eigenen ├ľkosystem von Apple, ganz klar. Das ist ein Nachteil, genauso wie es ein riesen Vorteil ist. Ich mag Apple-Produkte, weil sie einfach und sch├Ân sind. Intuitiv zu bedienen und auf die anderen Apple-Ger├Ąte im Hause perfekt abgestimmt.

Warum sollte ich dar├╝ber nachdenken, eine Alexa oder Google-Maschine ins Haus zu holen und ein weiteres ├ľkosystem aufmachen? Ich m├Âchte dar├╝ber hinaus (aktuell) keine „fremde“ Quellen (Spotify & Co.) auf dem HomePod wiedergeben. Das Ding muss aufgestellt werden und sofort nahtlos funktionieren. Und dabei so wenig und restriktiv wie m├Âglich Daten sammeln und verarbeiten. Auch dieser Punkt geht an Apple.

„Hey Siri, magst du Cortana?“

Siri und die Sprachunterst├╝tzung

„Siri ist echt dumm und liegt meilenweit hinter anderen Sprachassistenten zur├╝ck!“ Das kann man so sehen. Ich stimme zu und wei├č, dass es immer besser geht. Siri aktuell ist f├╝r das, was ich ben├Âtige, einfach ok.

F├╝r den HomePod bei mir zu hause bedeutet die Nutzung vor allem, dass die Kommandos „Hey Siri, spiele Podcast“ oder „Hey Siri, spiele Beats 1“ zum Zuge kommen. Oder welche f├╝r Musik im Hintergrund beim Arbeiten oder zur Wiedergabe eines H├Ârspiels f├╝r die Tochter. Dann ab und zu die Nachrichten abfragen oder das Wetter und die Verkehrssituation. Ich werde mich daran gew├Âhnen, denke ich.

Eben daf├╝r steht das Ger├Ąt auf dem (Schreib-)Tisch. Damit ich nicht mehr mein iPhone neben mir liegen haben muss und dar├╝ber hinaus den viel besseren Klang genie├čen kann. Keine ├ľhrh├Ârer mehr notwendig und kein Akku-Leersaugen am Smarphone.

„Hey Siri, spiele Musik die ich mag.“

Der Klang – Halleluja!

Was in meinen Augen grunds├Ątzlich missverstanden wird: Der Apple HomePod ist im Ansatz nicht angetreten als smarte Alternative f├╝r Alexa & Co. Er ist in erster Linie als Lautsprecher entwickelt worden. Dass Siri dazu kam, ist eher als Zusatznutzen von Apple gedacht und war urspr├╝nglich gar nicht geplant.

Und die akustisch gro├čartige Eigenschaft spielt der HomePod gut aus. Der Klang ist unglaublich f├╝r die Gr├Â├če des kleinen Speakers. Ich bewege mich im Zimmer und habe ├╝berall den besten Sound. Die Erkennung der Sprachsteuerung „Hey Siri…“ ist so gut wie immer gew├Ąhrleistet, sogar vom Nebenraum aus.

Ich werde den Sound bestimmt noch in weiteren Zimmern testen und verschiedene Aufstellungsorte probieren.

Gesamteindruck

„Und der Preis, das ist doch Wahnsinn!“ Ja, der Preis von rund 350 Euro ist nicht ohne. Ich habe mir das lange ├╝berlegt und bin letztlich von den Vorteilen ├╝berzeugt. Also wurde das Ding gekauft. Ich muss das einfach ausprobieren und testen.

Mein Gesamteindruck nach ein paar Tagen ist bisher positiv und ich bin gespannt wie es mit der Software drum herum (Siri, weitere Features) weitergeht. Zum Beispiel die Integration in das HomeKit oder die Stereo- und Multiroom-Nutzung. Und ja, der Kalender w├Ąre schon sch├Ân. ­čÖé

„Hey Siri, was kannst du denn alles?“

Zum Weiterlesen

Dieser Artikel ist Teil der Serie „Mein pers├Ânliches Apple-Upgrade 2018“. Bisher habe ich folgende Artikel darin ver├Âffentlicht:

  • Mein Weg zu Apple Pay in Deutschland – Wie ich Apple Pay auf iPhone und Apple Watch schon vor der offiziellen Unterst├╝tzung in Deutschland verwende.
  • Warum der Apple HomePod genau der richtige f├╝r mich ist – Das ist dieser Artikel hier.
  • Apple Music im g├╝nstigen Abonnement – Wie ich monatlich unter 7 Euro daf├╝r ausgebe.
  • weitere Artikel werden folgen (Apple Watch, AirPods, iOS und Apps…)