Was ist dein Backup-Plan? #Infografik

Weil das Thema hier und im Netz immer mal wieder hochkommt, die Frage: Was ist mit deinem Backup-Plan?

Auch wenn die Zahlen in der Infografik unten vielleicht nicht den deutschen Standard abbilden, so ist es doch bezeichnend, dass rund ein Viertel aller offiziellen Institute kein Backup-Plan oder eben Datensicherungskonzept haben sollen. Ja, gehts noch??

Darauf hingewiesen wird auch, dass es essentiell ist, wie und wo man seine Daten am besten sichert. Klar, und ein Mix aus physikalischem Speicher und Online-Sicherung sollte es dann schon sein. Dazu eine Prise Zeit- und Kontinuitätsmaßnahmen, fertig ist der Sicherungs-Plan.

Letztlich, egal wie dein eigener Plan oder dein Konzept aussieht - Hauptsache es gibt einen und er wird umgesetzt.




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3 Kommentare

Interessant wären dazu noch Zahlen gewesen, welchen Schaden das Fehlen eines Backups anrichten kann. Für ein Unternehmen kann das schließlich auch das Ende bedeuten, wenn extrem wichtige, oder extrem viele Daten verloren gehen.

Persönlich bin ich dazu übergegangen wichtige Daten online in die Cloud zu schubsen (DropBox/Sugarsync) und auf externen Datenträgern einzelne Partitionen automatisch zu sichern (TrueImage). Einmal eingerichtet, muss ich mich so nicht mehr um die Datensicherung kümmern und kann so auf mehrere Quellen zurückgreifen.

Genaue Zahlen variieren ja, wenn es überhaupt welche gibt. Möchte man vielleicht auch gar nicht so genau wissen.

Ich fahre selbst auch eine zweigleisige Sicherung (Online plus Festplatte). Details habe ich in meinem Datensicherungskonzept beschrieben.

Die Frage ist, wie "sicher" die Daten tatsächlich auf Cloud-Speichern sind.

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  1. Backup? Plan? › HappyBuddha
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