Ist mein iPhone noch was wert? #Infografik

Also MEIN iPhone hat ja grundsätzlich mehr Wert als alle anderen Geräte zusammen. Nein, kleiner Scherz. Ich habe eigentlich keine Ahnung, wie viel Geld ich für mein iPhone aktuell noch verlangen könnte, würde ich es verkaufen wollen.

Mein Mobilfunkvertrag läuft noch ein paar Monate und ich habe mein iPhone damals für 1 Euro bei Verlängerung bekommen. Sicher, ich habe über die Jahre mit dem Vertrag und den monatlichen Kosten das Gerät indirekt abbezahlt. Kein Mobilfunkanbieter überlässt einem das für lau.


Ältere App-Versionen für alte iPhones

Für einen Moment lang dachte ich: Wunderbar, damit kann meinem alten iPhone zu etwas mehr neuem Leben verholfen werden, was die Nutzung von WhatsApp betrifft.

Hab ich mich dann doch zu früh gefreut, wie auf teltarif zu lesen ist:

Im Falle von WhatsApp auf den ersten beiden iPhone-Generationen hilft diese Lösung nicht weiter, denn der Messaging-Anbieter hat inzwischen auch an seinen Protokollen geschraubt, so dass sich ältere App-Versionen nicht mehr mit dem Server zur Übermittlung der Nachrichten verbinden können.


Sind wir dem aktuellen Sicherheitsgelaber schutzlos ausgeliefert?

Dieses ganze (Un-)Sicherheitsgelaber aktuell in den Medien geht mir auf den Nerv. NSA, Prism und wie sie alle heißen. Einmal, dass wir das Thema überhaupt haben und uns darüber Gedanken machen müssen. Und zweitens weil es doch Lösungen gibt, die nur nicht genutzt werden. Oder liege ich da falsch?

Schutz vor NSA-Überwachung

Schutz ist möglich

Ich erinnere zum Beispiel an eine Kleinigkeit, der Aktion Email-Verschlüsselung. Was ist damit? Wäre das eine, zwar kleine, Möglichkeit, sich ein wenig Privatsphäre zurück zu erobern? Ich denke schon.
Nur sind scheinbar immer noch große Hürden vorhanden, die Technik in den normalen Alltag zu integrieren. Sprich sie ist immer noch kompliziert einzurichten, die großen Player (Freemailer etc.) machen nicht mit und überhaupt, meine Oma nutzt es leider auch nicht. Da kann man nichts machen.


555 – Ein kleines Jubiläum

Hurra, ein kleines Jubiläum. Wer hätte das gedacht. Der 555. Artikel ist mit diesem hier im Blog online gegangen.

Und weil wir vor kurzem schon mal bei freudigen Statistiken waren, hier ein aktueller Auszug aus dem Dashboard:

555 Beiträge, 11 Seiten, 56 Kategorien, 647 Schlagwörter und über 3250 Kommentare (inklusive meiner eigenen; Tendenz vermutlich steigend).

Du meine Güte, wo kommen denn all die vielen Schlagwörter (=Tags) her?
Passenderweise zeigt mir Google+ ganz knapp 555 Kreislinge an. Na wenn das mal kein Zufall ist.

Nun denn, weitermachen!


GooglePlus Beiträge in WordPress Artikel einbetten

Das wollte ich selbst einmal probieren ob es mit meinem Blog auch funktioniert. Und siehe da, es geht. Weiter unten findet sich der Beweis, dass in meinem WordPress Blog GooglePlus Beiträge per Widget eingebettet werden können.

Voraussetzung für den Client ist, dass JavaScript im Browser aktiviert ist. Sonst macht das Leben ja grundsätzlich weniger Spaß.
Voraussetzung für den Server ist, dass im Header der Webseite bzw. des Blogs der Eintrag für die Google APIs gemacht wird (in der header.php). Auf diesen Fakt wird beim Kopieren des Widget-Codes aus GooglePlus heraus hingewiesen. Einmal drin, braucht es natürlich nicht mehr bei jedem Mal erneut hinterlegt werden.
Hinweis von Google dazu: "Place this tag in your head or just before your close body tag." Wer Erfahrung mit dem Einbau des G+ Buttons oder die Umsetzung der Google Urheberschaft hinbekommen hat, der sollte auch damit kein Problem haben.


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