Mein Mac wird nicht jünger und ich werde angemeckert

Es ist soweit - die Einschläge kommen näher. Nun meckert auch schon Google mit mir, dass mein Browser zu alt sei, um die beste Nutzererfahrung mit deren Diensten zu erhalten.

alter Safari-Browser

Sicherheitsupdates und Softwareaktualisierungen auf meinem Mac OS 10.7 gibt es auch nicht mehr, gerade mal Flash oder kleinere Updates sind noch drin. Klar kann ich Firefox als Alternative nutzen (tue ich auch), doch auf Dauer und aus Sicht der Datensicherheit im Allgemeinen ist das eher ungünstig. Meine Devise ist ja: immer schön die Updates installieren.


Die eigene Cloud – wäre das nicht was?

Erwähnte doch letztens ein Kollege, dass er seine eigene Cloud - in dem Falle OwnCloud - nutze. So für Kontakte und Kalender vor allem. Für die Synchronisation zwischen allen Familienmitgliedern.

Und zack, da war sie wieder, die Idee der eigenen Cloud...

Die Lösung selbst ist bereits viel diskutiert und vorgestellt worden, z.B. der Owncloud-Client im fragenueberfragen-Blog. Deshalb möchte ich hier gar nicht weiter auf die technische Umsetzung eingehen. Mich fasziniert zuerst die Idee dahinter und überlege ob ich das nicht selbst umsetzen sollte.


Google und die Cookie-Hinweise

Ihr hattet diese Email sicher auch im Briefkasten - Google schreibt Webmaster an und weist auf die Pflicht zur Anzeige von Cookie-Hinweisen hin. Rechtsanwälte befassen sich mit dem Thema und hauen in dieselbe Kerbe. Will heißen, Admins einer Webseite, die Cookies oder Dienste von Google wie Adsense & Co. verwenden, sollten den Hinweis schleunigst hinterlegen.

Einfache Integration

Ist an sich weiter kein Problem. Google weist auch gleich auf bestehende Lösungen hin. Ich habe die erstbeste genommen, den Code generiert und eingebunden, und zack - der Hinweis prangt jetzt prominent am oberen Rand des Browsers. Klicken und fertig.


WordPress App für iOS – der Direktzugriff zum Blog

Wow, das ging ja einfach. App für iOS - WordPress für unterwegs runterladen und starten. Fertig ist der Direktzugriff auf mein Blog. Eigenhosting oder unter WordPress.org - egal.

Was mich stutzig macht und auch Sorgen: was passiert mit meinem Fileschutz, den ich auf die Adminebene (/wp-admin/) meines Servers gelegt habe? Wie wird der von der App umgangen? Ich vermute mal, dass die App einen anderen Weg geht um den Zugriff auf das Backend zu gewährleisten.

Kann das jemand erklären? Wäre ja schade um die Sicherheit und bedenklich obendrein. 


PGP – seid ihr dabei?

Ja natürlich sind wir dabei! Also zumindest schon einige. Absolut gesehen, denn relativ sind es immer noch deutlich zu wenig.

Wer von euch setzt bereits GPG zur Verschlüsselung von Emails ein? Ich weiß nicht, wie der Jürgen mal wieder auf das Thema "PGP unter das Blogvolk" gekommen ist. Er hat es versucht, mit bisher wenig Rückmeldungen. Es scheint, trotz diverser Datensicherheitsproblematiken und Schnüffelthemen, kein wirklicher Drang danach zu herrschen.

Wer möchte, schickt mir verschlüsselte Emails. Mein gültiger Schlüssel liegt auf der PGP-Seite.


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