Mit Leser-Feedback zu mehr Usability im Blog

So kann es auch gehen im Bloggerleben. Ein schönes Beispiel konstruktiver Kritik und kleiner Blogger-Herausforderung spielte sich gestern Abend bei mir ab.

Ich muss ja zugeben, zuerst war ich etwas überrumpelt von dem, was der Mario mir anhängen wollte. Siehe dazu unsere Konversation auf g+. Nachdem ich mir sein Posting genauer durchgelesen und verstanden hatte was er meinte, konnte ich aber darauf reagieren und das Problem recht schnell aus der Welt schaffen.

Er hat ja Recht. In meinem Blog-Theme kam die entsprechende kleine Hinweis-Schleife einfach nicht vor. Es gehört - so dachte ich bisher - zum Standard-WordPress-Verhalten, dass der Leser darauf hingewiesen wird, wenn sein Kommentar zur Freischaltung beim Moderator vorliegt. Dem war leider nicht so auf meinem Blog. So kann man sich irren, mitunter jahrelang.


Apple schrieb Filmgeschichte

Wow, ich wusste gar nicht in wievielen Filmen Apple-Produkte schon alles eine Rolle spielten im Laufe der Geschichte. Bald sind es 30 Jahre. Mal waren Geräte mit dem Apfel nur für ein paar Sekunden im Bild, dann wiederum sogar für einige Minuten Sendezeit.

Ein gelungenes Beispiele dafür, dass "Product Placement" wohl dosiert gut beim Empfänger ankommen kann. Ich erkenne sie sofort, wenn ich sie sehe. Dann muss noch nicht einmal das Logo zu erkennen sein.

Du meine Güte - "Star Trek" und "Zurück in die Zukunft", das waren noch Zeiten. Aber seht selbst in der unteren Infografik, wie sich Apple Produkte durch die Film-Geschichte ziehen:


Das Fünf-Fragen-Stöckchen

Heißa, das Phänomen "Stöckchen werfen" ist wieder da. Wenn man, so wie ich, schon ein paar Jahre im Blog-Business dabei ist, sind einem diese tieffliegenden Beulenverursacher bestens bekannt.

Jetzt habe ich mal wieder eines gegen den Kopf bekommen. Trotz Kopfschmerzen schaue ich mir das mal genauer an und steige auf die damit verbundenen Anforderungen ein.

Fünf Fragen sollen es also sein. Sowohl gestellt vom achisto als auch bei ihm im Blog nachzulesen. Und dann gleich so komplizierte, die das Gedächtnis anstrengen. Ob das gut geht?!


WorkHub – mit digitaler Arbeit und Smartphone zum Nebenverdienst

WorkHub - Deine Zeit ist wertvollWie netzwertig.com kürzlich berichtete, möchte ein neuer Dienst aus Smartphone-Nutzern digitale Arbeitskräfte machen. Voerst noch Beta schickt sich WorkHub an, "digitale Arbeit so einfach und zugänglich wie möglich" zu machen.

Aha, was genau heißt das? Jeder kennt die Szenarien - mal muss ich unfreiwillig auf den Bus oder die Bahn warten, mal ist mir langweilig und ich verkürze mir die Pause mit Spielen oder Surfen. Ein eigenes Smartphone vorausgesetzt, kann man daraus jetzt Kapital schlagen - aus den Pausen ohne der Spielerei meine ich.


iPhone wechsel dich – aus 2G wird 3GS

Am Anfang, als das iPhone noch eine frische Technologie war, war ich einer der ersten die sie nutzten. Mittlerweile gibt es den x-ten Aufguss des Smartphones, also in der 4S-Version ist Apple momentan angelangt.

Vor 5 Jahren war das alles neu, faszinierend und spannend zugleich. Nach dieser vergangener Zeit - was ausgedrückt in Nicht-Technologiejahren eher Jahrzehnte sind - hat das iPhone gefühlt jeder in der Tasche. Ist also nichts neues mehr. Und Nachahmer (me-too) gibt es zuhauf.

Auch die Neuerungen von Modell zu Modell wurden immer unbedeutender. Nach dem Release vom 3G bzw. 3GS gab es zwar immer Verbesserungen, aber meiner Meinung nach keine wirklichen Neuerungen mehr.


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