Persönlich

Auf den Hund gekommen?

Nein, ich denke nicht, dass sich mein Hunde-Ego zu verstecken braucht:

"Kein Zweifel – Sie sind ein gutmütiger und freundlicher Berner Sennhund.

Sie sind bodenständig und loyal. Sie arbeiten immer hart und sind stets bei der Sache, vernachlässigen jedoch niemals Ihre Freunde. Als starker und gleichzeitig freundlicher Hund achten Sie immer auf die Gefühle und Bedürfnisse derer, die um Sie herum leben. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, sind Sie immer für Ihre Freunde da und bieten Ihnen eine Schulter zum Anlehnen. Und Sie reden für Ihr Leben gern. Wenn diese Eigenschaft auch noch mit unerschütterlicher Zuneigung gepaart ist, hat man einen Freund, der von allen respektiert wird und dem alle vertrauen."


Typentest – Ich bin ITLG

Na das passt doch, zumindest grob, würde ich sagen:

Agiert Introvertiert
Denkt Theoretisch
Entscheidet Logisch
Lebt Geplant

Emotionslos würde ich mich allerdings nicht bezeichnen. Ich denke, es ist einfach nicht möglich, einen Menschen mit 4 einfachen Worten zu umschreiben; auch die längere Beschreibung kann nicht wirklich zutreffen. Und so selten finde ich diesen Typ Mensch gar nicht.
Aber ich darf mich einreihen neben Mr. Burns und Frau Merkel. Hm, in dem Fall bleibe ich doch lieber Computer-Spezialist.

Typentest via Seelenvögel


Zwischenbilanz vergangener Wochen

Wie fühlt man sich oder wie darf man sich fühlen, wenn Lasten von einem abfallen? Prüfungen (nicht wenige), die einen geistig und körperlich zuweilen hart forderten, sind gemeistert. Das geht an die Substanz, erweitert aber auch den Horizont und die eigenen Fähigkeiten.

Ich sage: Ich fühle mich großartig und freue mich für mich.

Ich weiß, dass noch viel vor mir liegt. Sowohl im Studium als auch im Sport. Aber ich konnte die letzten Wochen einige Kapitel abschließen. So auch heute, indem ich die Prüfer davon überzeugen konnte, dass das Erreichen des nächsten Gürtelgrades in Ju-Jutsu längst überfällig war. Der nächste Grad winkt in der Ferne.


Blacksburg: näher als man denkt

Mehr oder weniger zur Kenntnis genommen werden ja mittlerweile solche Art Nachrichten, wie sie momentan aus den USA herüberkommen. Attentäter und Selbstmörder, diesmal mit mehr Opfern als je zuvor. Aber eben aus den USA und deshalb bei uns nicht ganz so wahrgenommen, als kämen sie aus Berlin oder einer Kleinstadt in Deutschland.


Musik in meinem Leben

Was wäre mein Leben ohne Musik? Auf jeden Fall um etliche Erfahrungen, Empfindungen und Gefühle ärmer. Ich brauche sie und lebe mit ihr.
Musik stärkt, verbindet, zerstört, erweitert, kränkt, macht Mut, traurig und gute Laune. Weitaus mehr noch könnte man aufzählen, so vielfältig sind die von ihr ausgehenden Wirkungen.

Nein, ich selbst produziere keine Musik. Aber Klänge und Melodien aufnehmen, hören, verinnerlichen und Texte aufsaugen; all das verbinde ich mit Liedern und deren Texten. Natürlich mag ich nicht alles, was einem immer wieder vorgesetzt wird. Die Wahl wird schnell und hart getroffen. Sie kann sich jedoch im Laufe der Zeit ändern und zu anderen Ansichten führen.


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