Deutschland horcht auf: Die Woche des Hörens
Man glaubt ja gar nicht wie oft man das Wort "hören" in den Mund nimmt. Und wie das menschliche Hören als Selbstverständlichkeit angenommen wird - bis es weg oder sonstwie gestört ist.
Ich nutze gern mein Gehör. Zum Musik hören z.B. oder während mir Mitmenschen etwas zu sagen haben. Denen leihe ich mein Ohr. Ich bin Zuhörer im Kino oder beim Musikabspielen meines iPod.
Doch worauf will ich hinaus? Nun ja, ich habe gehört, dass es die Woche des Hörens gibt. In diesem Jahr vom 14.-19.09.2009. Während dieser Zeit wird endlich auch mal speziell darauf hingewiesen, dass der normale Mensch zwei Ohren hat die es nicht nur zu nutzen sondern auch zu schützen gilt. Nur leider kommt das Hörmobil nicht nach Berlin, um auch hier für mehr Hörbewusstsein zu werben.
Musik in meinem Leben
Was wäre mein Leben ohne Musik? Auf jeden Fall um etliche Erfahrungen, Empfindungen und Gefühle ärmer. Ich brauche sie und lebe mit ihr.
Musik stärkt, verbindet, zerstört, erweitert, kränkt, macht Mut, traurig und gute Laune. Weitaus mehr noch könnte man aufzählen, so vielfältig sind die von ihr ausgehenden Wirkungen.
Nein, ich selbst produziere keine Musik. Aber Klänge und Melodien aufnehmen, hören, verinnerlichen und Texte aufsaugen; all das verbinde ich mit Liedern und deren Texten. Natürlich mag ich nicht alles, was einem immer wieder vorgesetzt wird. Die Wahl wird schnell und hart getroffen. Sie kann sich jedoch im Laufe der Zeit ändern und zu anderen Ansichten führen.


