Mein Dienst an der Nadel
Ab und an lasse ich mich stechen, zum Wohle der Gemeinschaft: Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz. Ca. 500ml reiner und durchaus begehrter Lebenssaft wurden mir heute wieder entnommen.
Zu diesen Aktionen treiben mich keineswegs finanzielle Gründe. Ich möchte dafür kein Geld erhalten, weil ich weder meinen Körper noch mein Blut verkaufe. Nicht umsonst nennt man es eine Spende. Es schafft nicht nur geistige Befriedigung, etwas für diejenigen zu tun, die mein Blut dringend benötigen. Auch mein Körper wird daraus ebenfalls gestärkt hervorgehen. Er lernt mit dem Blutverlust umzugehen und ein Gesundheitscheck ist grundsätzlich enthalten.
Auf diese erfolgreiche Tat trinke ich: Ein großes Glas Wasser.
Wie steht es um Eure Blutspendebereitschaft?
Schlagworte: Blutspende, Gesundheit, Leben
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- Gesundheitsunbewusste Überstunden
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9 Kommentare
Ich habe wenigstens nicht den Druck, eine seltene Blutgruppe zu haben und zu fürchten, daß mir Menschen mit Flaschen und Bechern auflauern und darauf warten, daß ich mir in den Finger schneide
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Ich dachte, man sollte nach der Blutspende erstmal literweise Cola trinken und Unmengen von Schokilade essen?
Ich habe 2 Tage nach meinem 18. Geburtstag das erste (und letzte) Mal Blut gespendet.
Damals sagte der Arzt nach mühsam gepressten 200 ml und eine kreidebleichen Meg: Kommen Sie wieder, wenn Sie erwachsen sind.
Ich sollte es jedoch wieder in Angriff nehmen. Ich habe immerhin "0" Rh (+)