Meine Meinung, mein Zuhause, mein Blog – #bloggenohneblog passt f├╝r mich nicht

Von | 18. Februar 2016

Wer braucht schon ein eigenes Blog? Ich denke, all diejenigen, die Wert auf was eigenes legen. Etwas, an dem nach eigenem Ermessen rumgeschraubt, Layouts ver├Ąndert und auch mal was kaputt gemacht werden darf.

Wo sonst geht soviel Vielfalt, als im eigenen Blogreich!? Ich sehe das ├Ąhnlich wie Frank Hamm:

Da lobe ich mir meine Blogs. Meine Blogs sind meine Castles. Ich bestimme und ich optimiere und ich schreibe f├╝r mich. Wem das nicht passt, der w├Ąre hier eh verkehrt. Ich verbiege mich nicht. Ich blogge, also bin ich.
Frank Hamm in Pulse #bloggenohneblog

Ein Blog reicht mir ja schon, es m├╝ssen gar nicht mehrere sein. Daneben existieren diverse weitere Social Media Plattformen, auf denen ich mehr oder weniger aktiv bin. Alles als Unterst├╝tzung und Flankierung meiner Blogaktivit├Ąten. Die sind eben zentral angelegt. Ich komme immer wieder gern auf mein Blog zur├╝ck.

W├╝rde ich auf Twitter & Co. ausf├╝hrliche Beitr├Ąge und Zusammenfassungen schreiben? Vermutlich nicht. Eher, wie gesagt, zum Verbreiten meiner hier geposteten Artikel. F├╝r Diskussionen und Anregungen suchen, ja das auch.

Frage an euch: Ist #bloggenohneblog euer Ding?

5 Kommentare zu “Meine Meinung, mein Zuhause, mein Blog – #bloggenohneblog passt f├╝r mich nicht

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