Das F√ľnf-Fragen-St√∂ckchen

Von | 31. Januar 2012

Hei√üa, das Ph√§nomen „St√∂ckchen werfen“ ist wieder da. Wenn man, so wie ich, schon ein paar Jahre im Blog-Business dabei ist, sind einem diese tieffliegenden Beulenverursacher bestens bekannt.

Jetzt habe ich mal wieder eines gegen den Kopf bekommen. Trotz Kopfschmerzen schaue ich mir das mal genauer an und steige auf die damit verbundenen Anforderungen ein.

F√ľnf Fragen sollen es also sein. Sowohl gestellt vom achisto als auch bei ihm im Blog nachzulesen. Und dann gleich so komplizierte, die das Ged√§chtnis anstrengen. Ob das gut geht?!

  1. Was war dein erster PC und wann hattest du ihn?
    Mein erster PC war ein Atari 800XE Heimcomputer. Zuerst mit Band- und bald auch mit Diskettenlaufwerk – der Hammer! Meine ersten Basic-Erfahrungen beruhen darauf und nat√ľrlich sehr sch√∂ne Spiele-Erinnerungen.¬†Zeitlich kann ich den so ungef√§hr in die Mitte der 80er Jahre packen.
  2. Was war dein schlechtester Jahresschnitt in der Schule?
    Schule?? Du meinst das Gebilde, was uns die ersten wichtigen Jahre des Lebens unausl√∂schliche Erinnerungen bescherte? Hm, schlechter als 3 oder 4 war es glaube ich nie. Die Zeit war sch√∂n und Schlimmes habe ich erfolgreich verdr√§ngt. Also weiter im Text…
  3. Wie viel Zeit verbringst du in einer durchschnittlichen Woche am PC?
    Hm, einen hohen Anteil der verf√ľgbaren Zeit. Schon allein beruflich habe ich damit zu tun und nutze t√§glich ein Laptop. Das sind dann ja schon gute 6-8 Stunden pro Arbeitstag. Privat kommen dann noch ca. 1-2 Stunden oben drauf w√ľrde ich sagen.
  4. Welches war dein erstes Handy und wie viele hattest du seitdem?
    Das erste m√ľsste ein Handy von Siemens gewesen sein. Ein gro√ües Ger√§t, Urgestein und Dinosaurier. Wer damals telefonisch mobil sein wollte, musste eben leiden. Wenn ich mich nicht verz√§hlt habe, waren es insgesamt 5 Ger√§te in meiner Handy- bzw. Smartphone-Laufbahn.
  5. Ich gebe dir 1.000 ‚ā¨, was w√ľrdest du damit machen, wenn du sie in einem Tag ausgeben musst?
    Erst die Kohle, dann die Antwort!! Ok ok, unter Bloggerkollegen gehe ich auch mal in Vorleistung. Also die Euros w√ľrde ich, da „ausgeben“ wohl eher nicht investieren in Aktien meint, an wohlt√§tige Zwecke spenden und einen Teil f√ľr Geschenke innerhalb der Familie oder im Freundeskreis verwenden.

Nun, das war eine ernste Befragung mit eher weichen, aber ehrlichen Antworten. Aber so ist das nun mal, wenn man St√∂ckchen an den Kopf bekommt und dann noch klare Worte finden soll. Deshalb fallen mir auch keine 5 weiteren Blogger ein, denen ich das Holzst√ľck wiederum vorwerfen k√∂nnte. Ich bin gegen Gewalt am Blogger-Arbeitsplatz.

Es bediene sich bitte jeder an dem St√∂ckchen wie es ihm beliebt. Ihr seid gern eingeladen mitzumachen und dann weiter zu verlinken. Wer die gesamte Story und die urspr√ľnglich geplanten Bedingungen wissen m√∂chte, schaue bitte beim achisto vorbei.

Achja, hier meine Fragen an euch:

  1. Wenn du irgendein Apple-Produkt sein könntest Рwelches wärest du am liebsten?
  2. Ist dein Hausrat eher √ľber- oder unterversichert und warum?
  3. Was w√ľrdest du deinen Eltern/Geschwistern oder Haustieren liebend gern sagen, traust dich aber nicht?
  4. Wie verlief deine erste Ber√ľhrung mit dem Internet?
  5. Sammelst du noch oder lebst du schon?

Wessen Pingbacks hier nicht ankommen oder wer ansonsten etwas zu der Aktion zu sagen hat – bitte gern in die Kommentare damit.

3 Kommentare zu “Das F√ľnf-Fragen-St√∂ckchen

  1. Achisto

    Ich w√ľrde mich ja zum Mitmachen melden, wenn nicht… ūüėõ
    Sorry f√ľr die Beule, aber sie hat ja einen herrlichen Text produziert, ich kann also irgendwie stolz sein ūüėČ

    LG

  2. stef Moderator

    Tja, das kannst du. Schon schlimm, dass man manchmal nur unter „Druck“ arbeiten kann. :mrgreen:

  3. Pingback: 5mal ‚Äúwas w√§re wenn‚Ķ‚ÄĚ - Pers√∂nliches - St√∂ckchen, Pers√∂nliches

Kommentare sind geschlossen.