MacBook: Akkupflege durch Kalibrieren

Von | 30. Juli 2011

MacBook Akku Details kalibrierenSatte 56 Monate alt, aber noch längst nicht altes Eisen. Ganz im Gegenteil, es wird jünger und kräftiger. Was? Mein MacBook. Und was genau interessiert? Der integrierte Akku.

Aber seht selbst auf dem Bild links. Augenmerk bitte auf die Kapazität legen. Die beträgt doch sage und schreibe 101% !!

Jetzt möchte ich dazu sagen, dass ich das MacBook nun nicht jeden Tag nutze, also eher sporadisch. Aber ich bin dennoch beeindruckt über die Energiereserven des Kleinen vor dem Hintergrund des Alters.

Noch ein Wort dazu wie ich das hinbekommen habe. Das  Zauberwort heißt „Kalibrieren“. Apple empfiehlt sogar dann und wann den Akku einer solchen Pflege zu unterziehen.
Also einmal ganz aufladen, vollständig entladen und wieder aufladen. Details zum Vorgang und Tipps zur Akkupflege gibt es bei macnotes.de.

Übrigens, das kleine Programm mit dem man den Status des Akkus auslesen und einige Details darüber erfahren kann (s. Bild) heißt coconutBattery. Klein, fein und empfehlenswert.

2 Kommentare zu “MacBook: Akkupflege durch Kalibrieren

  1. Holmiboy

    Bei 75 Ladezyklen in 56 Monaten (also viereinhalb Jahren) lädst Du den Akku rein rechnerisch nur all 21 Tage… das könnte neben dem Zauberwort „kalibrieren“ auch mit ein Grund für die super performance sein! 😉

  2. stef Artikelautor

    Auf jeden Fall. Das kann hinkommen.

    So oft nutze ich das Gerät nämlich nicht. Und wenn, dann doch eher direkt an der Stromquelle.

    Die Mischung machts. 😛

Kommentare sind geschlossen.