Email-Verschlüsselung braucht keiner
Ich bin enttäuscht und entsetzt, aber sowas von. Ich kann mich gut erinnern, dass es mal viel Zuspruch und Bedarf an eigener Email-Verschlüsselung gab und heute logischerweise immer noch geben müsste.
Warum dann so ein verhaltenes Echo auf meine PGP Gewinnaktion?? Ich habe quasi null Rückmeldung bekommen, dass sich jemand von mir Unterstützung wünscht. Nicht mal eine einzige Anfrage!!
Jetzt kann man darüber philosophieren warum das so ist. Habe ich vielleicht zu wenig die Werbetrommel gerührt? Womöglich den falschen Zeitpunkt gewählt, Sommerloch lässt grüßen. Oder es ist tatsächlich kein Bedarf da?? Ist mir aber unverständlich. Jedenfalls lege ich das Thema erstmal wieder zurück. Vielleicht kommt das im Herbst oder später nochmal in meinen Kopf bzw. Blog.
PGP Gewinnaktion: Installation deiner Email-Verschlüsselung
Damit die Aktion "PGP unter das Blogvolk" nicht einschläft habe ich mir ein exklusives Angebot überlegt: Ich stelle meine persönliche Zeit für einen von euch zur Verfügung und biete meine Hilfe an bei der Installation, Einrichtung und Konfiguration der eigenen verschlüsselten Email-Kommunikation, direkt am eigenen Rechner.
Nennt es Hilfe zur Selbsthilfe, Stressbewältigung, private coaching oder wie auch immer. Das ganze soll also eine exklusive Privat-Session sein und natürlich kostenlos. Warum sollte man es also nicht einmal ausprobieren? Ist erstmal eine Idee von mir, muss ja nicht in Zwänge ausarten.
Ein paar persönliche Worte zur Aktion:
PGP: Email-Verschlüsselung bleibt aus
Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich das Thema rund um PGP-Verschlüsselung die letzte Zeit recht lau gehandhabt habe. Liegt zum einen daran, dass ich (anfangs testweise) meinen PGP-Schlüssel nur ein Jahr für gültig erklärte und die anschließende Neuerung halt nicht sofort hinterher kommt.
Zum anderen musste ich Freunde, Mitbewohner und -nutzer davon überzeugen das System ebenfalls zu verwenden, macht ja sonst keinen Sinn. Und gerade letzteres kann sehr nervenaufreibend sein. Kommt noch dazu, dass ich im privaten lokalen Netzwerk zuhause keine verschlüsselten Emails verschicken muss, da bin ich ja direkt mit dem anderen Clients verbunden.
Mein Datensicherungskonzept (Teil 2) – Clientsicherung und Rücksicherung
Im letzten Artikel (Teil 1) ging ich auf meine zu sichernde Clientumgebung ein und stellte die Umsetzung für den MacMini vor. Wie ich die Online-Festplatte HiDrive integriere habe ich ebenfalls aufgezeigt.
Für die Musik-Daten kommt dabei eine Sonderbehandlung in Frage. Der zweite Teil knüpft jetzt hier an.
Mein Datensicherungskonzept (Teil 1) – Client- und Online-Datensicherung im Heimnetzwerk
Wir hatten vor kurzem hier auf Station 9.111 im Zusammenhang mit WordPress-Updates am Rande das Thema Datensicherung. Es gibt diverse Tools die einen speziell in diesem Fall dabei unterstützen können. Grundlage ist aber erst einmal auch hier ein vorhandenes Datensicherungskonzept.
Hierüber muss sich jeder Gedanken machen, egal wie das Ergebnis letztlich aussieht. Einfach wild drauflos sichern ist sinnlos und auch gefährlich, weil es in trügerischer Sicherheit wiegen kann. Und gar nicht sichern … nun, lassen wir das.
Wichtige Eckpunkte/Fragen für ein Konzept sind z.B.: Was soll gesichert werden und was ist schutzbedürftig? Wann sollen Sicherungen und in welchen Abständen passieren? Was ist mit Aufbewahrung und Recycling alter angesammelter Daten. Auch wichtig: Wo sollen die Sicherungen aufbewahrt werden?
Das soweit als Einleitung und zum aufwärmen. Mir geht es nun um das eigentliche praktische Thema: Datensicherung von Clients in meinem eigenen Heimnetzwerk.



