Alte Unterlagen müssen weg

Die Idee der Vereinfachung und des Minimalismus gefällt mir immer mehr. Selbst kleine oder eher unscheinbare Dinge oder Situationen tragen dem mittlerweile Rechnung.

So vor einigen Tagen, an dem ich dabei war, meine Versicherungsunterlagen zu sichten. Geordnet ware die schon vorher, nur jetzt sind es wesentlich weniger Unterlagen.

Wie jetzt? Ja, einfach durch Wegwerfen alter und vor allem mittlerweile überflüssiger Schreiben der Versicherungen (z.B. abgelaufene Verträge oder jährliche Informationen über Wertentwicklungen etc.). Für neue Musterverträge gibt es ja eine Vertragsdatenbank.

Das jeweils letzte Exemplar meiner Sammlung ist aktuell und deshalb ausreichend wenn es bleibt. Mehr muss nicht, mehr braucht's nicht.


Kommt Twitter in Frage?

twitter.pngBisher habe ich mich nicht an den Dienst Twitter herangewagt. Wieso? Keine Lust, keine Zeit, zu aufwändig, wie auch immer. Dass ich jedem jederzeit mitteilen soll, was ich gerade tue, ging mir nämlich nie richtig in den Sinn. Wozu brauche ich das permanente Gezwitscher? Und vor allem: was gebe ich über mich preis? Mehr als ich wollte. Geht dieser Informationsüberfluss überhaupt jemanden etwas an?

Wer wissen möchte, was denn Twitter nun eigentlich ist, kann mal bei Florian vorbeischauen. Der hat das mal kurz analysiert und über ein verlinktes Video anschaulich dargestellt. Hach, Microblogging kann so einfach sein. Aber ich selbst werde mich wohl weiterhin der Twittermania verweigern.