Das deutsche Mistverständnis

Herzlich geschmunzelt habe ich über folgenden Beitrag auf sueddeutsche.de: "Schlepptop und Teflon zum Bleistift". Ich selbst finde mich hier durchaus wieder, kann ich doch behaupten einige der mehr oder minder glücklichen Ausdrücke hin und wieder zu benutzen. Schlepptop und Teflon hat doch schließlich jeder im Büro zu stehen.

Ein Problem sehe ich aber bei der ganzen Sache. Man muss aufpassen, dass dieser Trott nicht zur Gewohnheit wird und die Worte ständig Verwendung finden. Und das geschieht schneller als einem selbst lieb ist.

In diesem Sinne - bis Baldrian.


Denglisch für Management-Anwärter

Kennt ihr Herrn Dr. Denglfisch? Nein? Ich möchte ihn euch nicht vorenthalten und seine neueste Lektüre ans Herz legen, die derzeit in der Managementebene einschlägt, dort aufgeregt diskutiert wird und für denkwürdige Aha-Effekte sorgt: "Denglisch für Management-Anwärter".

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Erschienen in der Reihe "Management Leicht Gemacht" soll es vor allem junge und dynamische Zeitgenossen ansprechen, die auf dem guten Wege sind, in höhere Sphären unternehmerischer Organisationen aufzusteigen. Aber auch für gestandene Manager sind sicher viele wertvolle Tipps enthalten. Erhältlich ist das Werk aus dem bekannten Hause Denglfisch beim Buchhändler eures Vertrauens.

Von meiner Seite aus gibt es jedenfalls eine klare Kaufempfehlung!


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