Musik in meinem Leben

Was wäre mein Leben ohne Musik? Auf jeden Fall um etliche Erfahrungen, Empfindungen und Gefühle ärmer. Ich brauche sie und lebe mit ihr.
Musik stärkt, verbindet, zerstört, erweitert, kränkt, macht Mut, traurig und gute Laune. Weitaus mehr noch könnte man aufzählen, so vielfältig sind die von ihr ausgehenden Wirkungen.

Nein, ich selbst produziere keine Musik. Aber Klänge und Melodien aufnehmen, hören, verinnerlichen und Texte aufsaugen; all das verbinde ich mit Liedern und deren Texten. Natürlich mag ich nicht alles, was einem immer wieder vorgesetzt wird. Die Wahl wird schnell und hart getroffen. Sie kann sich jedoch im Laufe der Zeit ändern und zu anderen Ansichten führen.


Auch gute Dinge enden

In einem ihrer neueren Lieder stellt Nelly Furtado die Frage: „Why do all good things come to an end?“. Auf Deutsch soviel wie: „Warum enden alle guten Dinge?“.

Nun, als eine erste Antwort fällt mir dazu ein: weil auch schlechte Dinge ein Ende haben. Alles ist im Fluss, alles kommt und geht, ob gut oder schlecht. Nichts kommt umhin einen Anfang und ein Ende zu haben. Es wäre ansonsten auch eher langweilig, sollte es nur positive Dinge im Leben geben. Außerdem wäre in dem Fall niemandem bewusst worin die Unterschiede zwischen positiv und negativ liegen. Alles wäre gleich. Eine eher unschöne Vorstellung, wie ich finde.


Unangenehme Fremd-Beschallung

Ob ungewollt oder nicht, Beschallung durch Andere ist im täglichen Leben eine ganz normale Erscheinung. Sei es über Mobilfunktelefonate oder Musik aus den unterschiedlichsten Abspielgeräten. Was veranlasst nun aber Mitmenschen dazu, nicht nur sich selbst Schaden zuzufügen, sondern gleichzeitig andere Personen zu belästigen?


Das Radio und die Programmqual

Ein schöner Morgen, wirklich: dumpfes Licht aus der Energiesparlampe, die letzten Eindrücke des Nachttraumes sind noch gegenwärtig und überhaupt ist der Blutzuckerspiegel alles andere als ausgeglichen.


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