Und immer wieder gern Stadtaffe

Ich muss sagen mit Stadtaffeist Peter Fox wirklich ein sehr gutes Stück Musik gelungen. Egal, ob man die Scheibe zum ersten mal hört oder - so wie ich - des öfteren den satten und melodischen Sounds Gehör schenkt. Ein ausgeklügeltes und stimmiges Album, die Texte sind genial. Alles macht Lust auf mehr davon.

Hörtipps sind definitv "Schüttel deinen Speck" und "Lok auf 2 Beinen". Daher eher unverständlich für mich, dass Peter Fox bisher wenig im Lande bekannt ist und kaum im Radio ausserhalb Berlins gespielt wird. Seit der Seeed-Ära kommt nämlich Musik aus der Hauptstadt, die es in sich hat.


Londoner Hotelzimmer hat gefallen

Das Zimmer eines Londoner Hotels, in welchem ich vor einiger Zeit weilte, gefiel mir auf Anhieb. Das lag nicht nur an ansprechendem Design und geschmackvoller Einrichtung. Nein, ein paar technische Besonderheiten darf ich hervorheben:
Der Ton aus dem TV/Radio wurde ins Badezimmer übertragen -> nett beim entspannten Bad. Generell HD TV Ausstattung. Interessant war dann auch der externe Eingang für MP3-Player am TV. Einfach Player, iPhone, etc. anschließen, bestimmten Kanal wählen und der Sound ist im Raum.

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Auch interessant: Sämtliche Medienabrufe über freie Inhalte hinaus - egal ob Musik, Film, Surfen - dürfen nicht zu knapp bezahlt werden. Nur vom Anschauen und Wohlfühlen allein lebt ein Hotel dann doch nicht.


iPhone: Ein zweiter Erfahrungsbericht

Nachdem ich mein iPhone mittlerweile ein paar Monate täglich in Benutzung habe, kann ich einige Erkenntnisse aus meiner letzten Betrachtung bestätigen bzw. dergleichen weitere hinzufügen. Abhilfe für das ein oder andere Problem konnte ich schaffen oder aber mich einfach daran gewöhnen. Nachfolgend nun ein paar ausgewählte Themenbereiche aus dem breiten Spektrum meiner iPhone-Welt.

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Musikholz: iTunes-Stöckchen

Lang lang ist's her, dass ein Stöckchen hier verarbeitet wurde. Aber bei dem hier konnte ich dann doch nicht widerstehen, auch wenn es im Grunde kaum jemanden nutzen wird, ausser meinem Ego.

Statistik:

- 4800 Titel (ich bin begeistert)
- 13,3 Tage
- 43,35 GB

Kürzester und längster Track:

Interlude - Memory, Janet Jackson (0:05 min)
Slangdaddy, Deichkind (18:51 min)

Erster und letzter Track (Titelname):

A-N-N-A, Freundeskreis
!!!!!!!, The Roots

Erster und letzter Interpret:

– Aaliyah (mit We need a resolution)
– 2Pac (mit Until the end of time)


Das Radio und die Programmqual (II)

Es reicht. Ich kann und will es nicht mehr hören. Radio am frühen Morgen und dieses Reingequatsche in die laufenden Lieder, die erst ein paar Sekunden angespielt wurden. Das ist ein Kündigungsgrund. Ausreichend, um zumindest diesem Sender den Rücken zu kehren. Das ist Folter für die Ohren, zumindest für meine. Ich fühle mich zudem schmerzlich an meinen Beitrag vor ein paar Monaten erinnert: "Das Radio und die Programmqual".

Nur wie soll es jetzt weitergehen? Gerade morgens mag ich für den Start in den Tag etwas Musik hören. Ich sollte meine Macht als Kunde nutzen und mich nach Alternativen umsehen: andere Radiosender, neue Technik (z.B. über Funk aus dem Wohnzimmer) oder Internetradio.


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