Den richtigen Ton getroffen
Etwas zur Auflockerung und Entspannung:
Treffender kann ein Slogan für ein Gesangswettbewerb nicht sein, wenn er - so wie hier - von einer Firma kreiert wurde, die sich der sanften Hilfe bei funktionellen, dyspeptischen Beschwerden verschrieben hat. Landläufig auch als Blähungen, Luft im Bauch oder Bauchschmerzen bekannt. Diese Firma sucht nichts anderes als "... den guten Ton". Gibt es da einen Zusammenhang?
Jedenfalls kann da ja nichts mehr schiefliegen schiefgehen.
Mein Dienst an der Nadel
Ab und an lasse ich mich stechen, zum Wohle der Gemeinschaft: Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz. Ca. 500ml reiner und durchaus begehrter Lebenssaft wurden mir heute wieder entnommen.
Zu diesen Aktionen treiben mich keineswegs finanzielle Gründe. Ich möchte dafür kein Geld erhalten, weil ich weder meinen Körper noch mein Blut verkaufe. Nicht umsonst nennt man es eine Spende. Es schafft nicht nur geistige Befriedigung, etwas für diejenigen zu tun, die mein Blut dringend benötigen. Auch mein Körper wird daraus ebenfalls gestärkt hervorgehen. Er lernt mit dem Blutverlust umzugehen und ein Gesundheitscheck ist grundsätzlich enthalten.
Gesundheitsunbewusste Überstunden
Jeder kennt das: Überstunden, mal hier mal da, hin und wieder soviel, dass die Gesundheit leidet. Thomas findet zurecht, dass die Leistungsfähigkeit rapide abnimmt, geht es auf den Nachmittag zu und es wurden bereits gute 7 Stunden gearbeitet. Da lässt die Konzentration nach, nicht nur bei Kollegen in der IT-Branche.
Ich würde sogar sagen, dass übermässig viele Überstunden von mehreren oder sogar einzelnen Leistungsträgern, nicht nur die menschliche Gesundheit sondern auch die des Unternehmens schwächen. Spezielle Leistungen werden in solchen Fällen oftmals von denselben "Langarbeitern" durchgeführt. Überstunden erhöhen den Druck auf die Personen und die werden dadurch schneller krank und unkonzentriert. Auch der Gemeinsinn im Team könnte leiden wenn vereinzelt Mitarbeiter stärker eingebunden sind.
Unwohlsein schützt vor Beitrag nicht
Selbst wenn Körper und Geist kaum dazu in der Lage scheinen, zieht es mich zu Stift und Notizblock. Denn an den Tagen, wo einem eigentlich alles egal ist und man einfach nur herumliegen möchte, könnte auch das Weblog eine eher ungewollte Pause erfahren.
Doch nicht jetzt, die Gedanken sprießen munter weiter und ich komme zu dem Schluß, dass dahinter eine Art Ablenkungsmanöver des Gehirns stecken muss. Denn wie kann es sein, dass die Zeit dennoch rast, obwohl sie bei Kopf- und Gliederschmerzen still zu stehen beliebt? Egal, ich werde mich jetzt wieder schonen, auch wenn einige Gedanken mich dabei überfallen und darum bitten nachgegangen bzw. notiert zu werden.


