E-Mail: Zeitverschwendung im großen Stil
Ja wunderbar, dass es erst einer Studie bedarf um darauf aufmerksam zu machen, dass E-Mails immer mehr unseren Alltag bestimmen. Und das nicht in positiver Hinsicht. Sie blockieren und sind Zeitfresser.

Ich persönlich greife gern und oft bei der Arbeit auf das Telefon zurück. E-Mails sind zu langsam zu verfassen, aufwendig und nicht so persönlich wie ein Telefonat. Ausserdem verleitet ein exzessiver Gebrauch dazu, möglichst alles schriftlich fixieren zu müssen. Das behindert und wirkt schnell hemmend auf den Arbeitsfluss.
Weiterhin lässt sich aus der Studie herauslesen, dass mobile Headsets die Arbeit unterstützen. Ich verwende ebenfalls ein Headset. Schon allein deshalb, weil ohne diese Hilfe kein längeres Arbeiten direkt am Bildschirm möglich ist (ähnlich Call-Center).
Kiwi für den Mac
Nachdem mit Correo bereits ein neuer Mail-Client für den Mac angekündigt war (z.B. im Keyblog), taucht eine weitere Open-Source Initiative am Horizont auf.
Leider immer noch in der Entwicklung schickt sich Kiwi an, IMAP für den Mac endlich in das Gesamtbild eines Apple Rechners zu integrieren.

Da ich auf meinen Linux-Mailserver per IMAP zugreife, bin ich auf der Suche nach einer stabilen Client-Software, die das Protokoll sicher beherrscht und sich am Look-and-Feel vom Mac orientiert.
Bisher nutze ich Mulberry und bin größtenteils zufrieden. Einen anderen korrekt arbeitenden IMAP-Client konnte die Entwicklerwelt bisher nicht vorweisen.


