Aufgelesen (V)


Neue Hackermethode: Falsche Strafzettel

Hacker finden immer neue Wege, um Anwender auf ihre präparierten Webseiten zu lotsen und Schadsoftware zu übertragen. Bisher nur aus den USA bekannt, soll ein neuer Weg darin bestehen, die reale Welt (hier: vermeintliches Falschparken) mit der virtuellen Onlinewelt (hier: verseuchte Webseiten) zu verbinden, also den Vorteil "echter" physikalischer Welten als Aufhänger zu nutzen.
Dazu wurden bei Verkehrssündern Tickets an die Windschutzscheibe angebracht, die einen bestimmten Link enthalten, der die Fahrer bzw. Internetnutzer mit Bildern über ihre angeblichen Vergehen aufklären soll. Der Virus folgt zugleich in Form einer ausführbaren Datei und eines Trojaners.


Beobachtungen im Flugzeug (II)

Vor ein paar Tagen im Flugzeug in Gedanken die Durchsage der Flugbegleiterin mit einer typischen S-Bahn Ansage vermengt:

... dieser Flug endet hier, bitte alle aussteigen!

Sachen gibt's.

Und dann noch ein Massenphänomen beobachtet:
Die Boarding-Durchsage war, dass ab Sitzreihe 15 bitte hinten in den Flieger einzusteigen sei. Dumm nur, wenn man das scheinbar als einziger einhält und es dann böse Blicke von denen hagelt, die es nicht begriffen haben und stur von vorne reindrängen *pfff*


Feed-Umzug nach Google

Ich habe darüber gelesen, dass Feeds, die vorher bei Feedburner gehostet wurden, jetzt auf Google umgestellt werden sollten. Gelesen habe ich dann auch, dass es nicht immer so einfach und problemlos vonstatten ging, wie von Google eigentlich gewohnt.

Also habe ich es mal eben selbst probiert. Mit dem Ergebnis, dass jetzt meine beiden Feeds (Beiträge und Kommentare) über Google laufen. Dazu flugs im "alten" Feedburner-Konto angemeldet und die dort erscheinenden Meldungen beachtet und schon waren beide Feeds verschoben.

feed_umzug_erfolgreich.png

Ab jetzt melde ich mich direkt bei Google an, um Änderungen vorzunehmen oder Statistiken abzufragen. Ging also bis dahin ganz einfach. Was die Anzeige der Feedanzahl die nächsten Tage/Wochen treiben wird muss sich noch zeigen. 


Festplatten – einmal überschreiben löscht sicher

Der Artikel auf heise Security "Sicheres Löschen: Einmal überschreiben genügt" weist darauf hin, dass es ausreicht, zu löschende Daten auf Festplatten "einfach" zu überschreiben. Mehrfaches mit unterschiedlichen Mustern gestaltetes Überschreiben ist nicht notwendig.

Dieses "Feature" war eher noch in Zeiten von Disketten ein Muss und dient heutzutage Sicherheitsanbietern noch gern als verkaufsförderndes Argument.

Das Problem liegt eher in der korrekten Handhabung, nämlich zu wissen, wo genau evtl. Kopien von bestimmten Dateien liegen könnten, welche ganz sicher gelöscht werden sollen. Diese manchmal versteckten Ablagen in den Untiefen einiger Verzeichnisbäume stellen ein höheres Risiko dar.


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