Mitteilungsbedürfnis in der S-Bahn

Folgende Situation habe ich heute wieder erlebt: Ich sitze in der S-Bahn, eine Lektüre studierend (im heutigen Fall eine Fachzeitschrift, was aber in dem Zusammenhang keine Rolle spielt) und eine Frau setzt sich neben mich. Die Bahn ist gewohnt gefüllt im alltäglichen Berufsverkehr. Das allgemeine Schweigen wird jäh unterbrochen durch eine Aneinanderreihung zufällig gewählter Satzteile. Die Dame erzählt in gut hörbarer Lautstärke wirre, und scheinbar aus dem Zusammenhang gerissene, Geschichten. Wortfetzen und Ausdrücke die ich verstehen konnte waren z.B. Kommunismus, Geld, Regierung und Ähnliches.


Auch gute Dinge enden

In einem ihrer neueren Lieder stellt Nelly Furtado die Frage: „Why do all good things come to an end?“. Auf Deutsch soviel wie: „Warum enden alle guten Dinge?“.

Nun, als eine erste Antwort fällt mir dazu ein: weil auch schlechte Dinge ein Ende haben. Alles ist im Fluss, alles kommt und geht, ob gut oder schlecht. Nichts kommt umhin einen Anfang und ein Ende zu haben. Es wäre ansonsten auch eher langweilig, sollte es nur positive Dinge im Leben geben. Außerdem wäre in dem Fall niemandem bewusst worin die Unterschiede zwischen positiv und negativ liegen. Alles wäre gleich. Eine eher unschöne Vorstellung, wie ich finde.


Digitales Radio mit Stil: Asono DAB1

Wer sich bisher nicht durchringen konnte an der digitalen Rundfunktechnik teilzuhaben, für den könnte das DAB1 von Asono den letzten Anstoß dazu geben. Auf jeden Fall kommt dabei das Auge - neben den Ohren - nicht zu kurz. Denn wofür die Macher von Norway says einen Designaward bekamen, kann sich sehen und hören lassen.

Asono DAB1 ist jedoch mehr als ein Radio. Das Audiosystem wird u.a. mit den Stichworten MP3-Player, Speicherkarten, Aufnahme- und Weckfunktion sowie optional externen Funklautsprechern (für echtes Stereo) interessierten Hörern schmackhaft gemacht. Sollte DAB (Digital Audio Broadcasting) in der Region des Käufers noch nicht weit verbreitet sein, steht auch weiterhin über FM-Radio dem Musikgenuss nichts im Wege. Zu erwähnen wäre noch das Display, welches je nach Lage des Radios vertikal oder horizontal leuchten kann.


Ein Unwort und dessen tägliche Qual

Es scheint – zumindest in meinem Umfeld – zugenommen zu haben: Die tägliche Begrüßung mit dem einfachen Ausdruck „Mahlzeit“. Beinahe zu jeder Tageszeit schallt mir dieses Unwort entgegen.
Gemeint ist nicht die tägliche und regelmäßige Nahrungsaufnahme an sich, sondern die Meinung der Mitmenschen, das Wort als angebrachte Begrüßung einzustufen.

Warum sich dieses eher bescheiden klingende Wort derart durchsetzen konnte, entzieht sich meiner Kenntnis und - vor allem - meines Verständnisses. An mir liegt es nicht und soll es auch nicht liegen. Wo immer möglich versuche ich mich entschieden dagegen auszusprechen. Sei es durch einfache Ignoranz oder entsprechenden Antworten wie „Ma(h)l keine Zeit.“ oder „Nein, jetzt nicht!“.
Für mich persönliche habe ich entschieden diese weit verbreitete Unsitte nicht als angemessen respektvolle Begrüßung durchgehen zu lassen. Schon gar nicht am frühen Morgen.


Performance-Stöckchen

Heute scheint auch mein Wurfgeschoss-Tag zu sein ...

Einfach mal ein Stöckchen bei ad entnehmen und die Leistungsfähigkeit des eigenen Macs auf die Probe stellen. Gesagt - getan. Ich habe das an meinen beiden Modellen einmal durchrechnen lassen. Anhand des OpenSSL Toolkits werden die Bytes gezählt, die pro Sekunde vom Mac verarbeitet werden können.

sudo nice -n -20 openssl speed aes-256-cbc

Einmal bei meinem MacMini (1,83Mhz Core Duo) durchgelaufen wird ihm folgendes bescheinigt:

26258.34k
26553.94k
26854.20k
27012.81k
27076.95k

Mein MacBook (1,83Mhz Core 2 Duo) hingegen liefert diese Werte:

26514.27k
26284.28k
26551.85k
26854.16k
26994.70k


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