6-Macken-Stöckchen

Da bin ich mit meinem Blog gerade mal einen guten Monat online und ein Stock – oder liebevoll Stöckchen – klopft an meine Station. Dann will ich mal nicht so sein und das von Jac geworfene Holz bearbeiten. Sechs Macken müssen erst einmal gefunden und als solche eingestuft werden.

Uhren-Macke
Ich stehe auf Uhren die keine Zeiger im herkömmlichen Sinne aufweisen. Zeitgeber mit Standardanzeige finde ich eher langweilig. Die Blicke einiger Zeitgenossen kann ich dann genießen, wenn sie versuchen, die Zeit von einer meiner am Handgelenk getragenen Exemplare abzulesen.


Gedichte-Feinkost

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Der eine hat’s mit der Technik, der andere mit Wirtschaft oder Sozialwesen. Doch gibt es einen, der hat’s mit der Lyrik, und die lässt er auf alles Mögliche los. Kurzerhand werden allerlei Getier, Menschen und Geschichten zum Gegenstand von Vers und Reim.

Alles zusammen zeigt sich stilvoll und ansprechend auf der Internetseite von Andreas Mummhardt. Ein Besuch lohnt sich definitiv. So niveauvoll und doch aufmunternd zugleich zeigen sich diese Art Gedichte selten im weiten Internet. Wer sich selbst über allerhand Schmunzelgedichte ein Urteil bilden mag findet den Geheimtipp unter dieser Adresse.


Die Nutzbarkeit eines Macs

Heute habe ich einen interessanten Artikel gelesen, der mich bei meiner Fahrt zur Arbeit teils erheiternd aufgebaut hat.

Ein Zitat hieraus: "Woran erkennt man einen Apple-User? Am eingeschweißten Handbuch, das er nicht braucht."

Ich danke Herrn Peter Glaser für den Text "Nützwerk" in der aktuellen Monatsausgabe des Wirtschaftsmagazins "brand eins". Speziell diese zwei Sätze daraus zeigen kurz und knapp die Nutzbarkeit eines Macs auf.

Der Text an sich setzt sich nicht mit Mac oder Software auseinander, er steht in einem Wirtschaftsmagazin. Ich persönlich kann diese Aussage aber nur teilen.


Berliner Auto-Plakettierung

Das war es dann wohl für mich und meinem Auto in der Innenstadt von Berlin ab 2008. Nach solchen Ankündigungen und weiteren Meldungen in letzter Zeit habe ich wirklich keinen „KFZ-Antrieb“ mehr, im inneren S-Bahnring etwas zu wollen. Da ich seit dem Umzug unserer Firma nicht mehr mit Auto zur Arbeit gefahren bin, spielt die Entscheidung der Politik erst einaml sowieso keine Rolle für mich.


Schlendern im weltweiten Netz?

Inspiration und frische Luft bei meinem heutigen Spaziergang brachten folgende Fragestellung hervor: Gibt es so etwas wie das Schlendern im Internet? Kann ich im weltweiten Netz ebenso einen Spaziergang machen wie durch die Nachbarschaft?

Ich denke, dass der Begriff „Internetsurfen“, der allgemein für das Verweilen auf digitalem Wege verwendet wird, hier zu speziell wäre. Die Art und Weise des Spazierganges kann man nicht 1:1 auf das Durchstreifen des Internets abbilden, oder etwa doch?
Es fängt bereits mit der Frage an, ob es denn einen wirklichen Start- und Zielpunkt gibt, so wie ich diese bei meinem physikalischen Weg habe. Im Internet, so meine ich, habe ich speziellere und viele Anlaufstellen, die ich mehr oder weniger direkt ansteuere. Beim Flanieren gehe ich nicht mal hier und da in eine Diskussionsrunde oder Veranstaltung, um mich mit Bekannten auszutauschen. Bei einem Spaziergang bleibe ich ab und zu stehen, um die Umgebung zu inspizieren. Einige anderen Menschen begegnen mir dabei.


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