Ein Unwort und dessen tägliche Qual

Es scheint – zumindest in meinem Umfeld – zugenommen zu haben: Die tägliche Begrüßung mit dem einfachen Ausdruck „Mahlzeit“. Beinahe zu jeder Tageszeit schallt mir dieses Unwort entgegen.
Gemeint ist nicht die tägliche und regelmäßige Nahrungsaufnahme an sich, sondern die Meinung der Mitmenschen, das Wort als angebrachte Begrüßung einzustufen.

Warum sich dieses eher bescheiden klingende Wort derart durchsetzen konnte, entzieht sich meiner Kenntnis und - vor allem - meines Verständnisses. An mir liegt es nicht und soll es auch nicht liegen. Wo immer möglich versuche ich mich entschieden dagegen auszusprechen. Sei es durch einfache Ignoranz oder entsprechenden Antworten wie „Ma(h)l keine Zeit.“ oder „Nein, jetzt nicht!“.
Für mich persönliche habe ich entschieden diese weit verbreitete Unsitte nicht als angemessen respektvolle Begrüßung durchgehen zu lassen. Schon gar nicht am frühen Morgen.


Performance-Stöckchen

Heute scheint auch mein Wurfgeschoss-Tag zu sein ...

Einfach mal ein Stöckchen bei ad entnehmen und die Leistungsfähigkeit des eigenen Macs auf die Probe stellen. Gesagt - getan. Ich habe das an meinen beiden Modellen einmal durchrechnen lassen. Anhand des OpenSSL Toolkits werden die Bytes gezählt, die pro Sekunde vom Mac verarbeitet werden können.

sudo nice -n -20 openssl speed aes-256-cbc

Einmal bei meinem MacMini (1,83Mhz Core Duo) durchgelaufen wird ihm folgendes bescheinigt:

26258.34k
26553.94k
26854.20k
27012.81k
27076.95k

Mein MacBook (1,83Mhz Core 2 Duo) hingegen liefert diese Werte:

26514.27k
26284.28k
26551.85k
26854.16k
26994.70k


6-Macken-Stöckchen

Da bin ich mit meinem Blog gerade mal einen guten Monat online und ein Stock – oder liebevoll Stöckchen – klopft an meine Station. Dann will ich mal nicht so sein und das von Jac geworfene Holz bearbeiten. Sechs Macken müssen erst einmal gefunden und als solche eingestuft werden.

Uhren-Macke
Ich stehe auf Uhren die keine Zeiger im herkömmlichen Sinne aufweisen. Zeitgeber mit Standardanzeige finde ich eher langweilig. Die Blicke einiger Zeitgenossen kann ich dann genießen, wenn sie versuchen, die Zeit von einer meiner am Handgelenk getragenen Exemplare abzulesen.


Gedichte-Feinkost

schmunzelgedichte.jpg

Der eine hat’s mit der Technik, der andere mit Wirtschaft oder Sozialwesen. Doch gibt es einen, der hat’s mit der Lyrik, und die lässt er auf alles Mögliche los. Kurzerhand werden allerlei Getier, Menschen und Geschichten zum Gegenstand von Vers und Reim.

Alles zusammen zeigt sich stilvoll und ansprechend auf der Internetseite von Andreas Mummhardt. Ein Besuch lohnt sich definitiv. So niveauvoll und doch aufmunternd zugleich zeigen sich diese Art Gedichte selten im weiten Internet. Wer sich selbst über allerhand Schmunzelgedichte ein Urteil bilden mag findet den Geheimtipp unter dieser Adresse.


Die Nutzbarkeit eines Macs

Heute habe ich einen interessanten Artikel gelesen, der mich bei meiner Fahrt zur Arbeit teils erheiternd aufgebaut hat.

Ein Zitat hieraus: "Woran erkennt man einen Apple-User? Am eingeschweißten Handbuch, das er nicht braucht."

Ich danke Herrn Peter Glaser für den Text "Nützwerk" in der aktuellen Monatsausgabe des Wirtschaftsmagazins "brand eins". Speziell diese zwei Sätze daraus zeigen kurz und knapp die Nutzbarkeit eines Macs auf.

Der Text an sich setzt sich nicht mit Mac oder Software auseinander, er steht in einem Wirtschaftsmagazin. Ich persönlich kann diese Aussage aber nur teilen.


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