Wirtschaft

Deutschland: eine Smartphone-Schmach

Oh man, es ist zum heulen wie hierzulande notwendige Innovationen gebremst und das technische Mittelalter hoch gehalten wird. Vor allem beim mobilen Internet und der wichtigen Smartphone-Entwicklung.

Deutschlands merkwürdige Rückschrittlichkeit wirft uns nach hinten, anstatt mit gesundem Vertrauen Fortschritt zu wagen. Irgendwie traurig.

… Und zugleich sagt es wenig Gutes über die digitale Ausgangslage eines Landes, dessen Reichtum weitgehend von Hochtechnologien abhängt, die von der mobilen Revolution so radikal verändert werden wie die Musikindustrie durch das Internet.


Braucht die Bahn mehr Internet als mein Zuhause?

Man darf ja wohl noch träumen und wünschen dürfen: Zieht Strippen fürs WLAN in den Regional- und S-Bahn-Zügen!

Das zumindest hat unser Bundesverkehrsminister angedacht, damit Pendeln wieder mehr Spaß macht. Dass unser Land technisch abgehängt wird an anderer wichtigerer Stelle, scheint erstmal egal. Denn Deutschland verliert im internationalen Vergleich immer weiter an Boden (haha), was die Breitbandversorgung betrifft. Wenn man da schon nicht mit weiterkommt, probiert man es eben unterwegs und in der Luft.

Steigt dadurch vielleicht und zumindest die Anzahl der mobilen Internetzugänge (ist auch ein Teil der Auswertung beim Netzökonom)? Wohl eher nicht.


Ist mein iPhone noch was wert? #Infografik

Also MEIN iPhone hat ja grundsätzlich mehr Wert als alle anderen Geräte zusammen. Nein, kleiner Scherz. Ich habe eigentlich keine Ahnung, wie viel Geld ich für mein iPhone aktuell noch verlangen könnte, würde ich es verkaufen wollen.

Mein Mobilfunkvertrag läuft noch ein paar Monate und ich habe mein iPhone damals für 1 Euro bei Verlängerung bekommen. Sicher, ich habe über die Jahre mit dem Vertrag und den monatlichen Kosten das Gerät indirekt abbezahlt. Kein Mobilfunkanbieter überlässt einem das für lau.


WorkHub – meine ersten Erfahrungen

Dieser Artikel liegt schon seit einigen Wochen im Entwurf vor. Jetzt sollte er mal raus an die frische Blogluft. Es geht um den mobilen Dienst WorkHub. Hatte ich hier im Blog kurz vorgestellt.

Was gleich zu bemerken ist: WorkHub ist nach wie vor Beta und nur per Smartphone bedienbar. Wann die Nutzung per PC und Tablet möglich ist, steht nicht geschrieben.

Ich möchte in diesem Artikel auf meine ersten gemachten Erfahrungen mit dem Dienst eingehen.

Aufgaben bei WorkHub

Ein normaler Vorgang, also eine Aufgabe zu erledigen, läuft im Grunde ganz einfach ab: Aufgabe aus der verfügbaren Liste auswählen, Hinweistext verstehen und den Job umsetzen. Hier mal drei Bilder zur Standardaufgabe "Beschreibe ein Produkt mit Schlüsselwörtern".


Testberichte helfen bei der Produktauswahl

Tests zu Produkten und Dienstleistungen und vielem mehr kann man ohne Ende entweder selbst erstellen (wozu gibt es Blogs) oder einfach lesen und für die eigene Produktauswahl nutzen. Es gibt ja bekanntlich genug von diesen Tests und deren Ergebnisberichten, vor allem Online.

Man findet sie regelmäßig in Blogs, Foren, SozialenPlattformen und vielen anderen Anlaufstellen. Und das ist gut so. Erfahrungen teilen und gemeinsam nutzen bringt letztlich allen etwas.

Tests einfach finden

Vor allem dann, wenn es um die Einschätzung einer Sache, eines Gerätes (z.B. eBook-Reader) oder einer Neuanschaffung geht, sind externe Meinungen sinnvoll. Selten hat man z.B. ein Gerät zur vorherigen (längeren) Test-Ansicht zur Verfügung.


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