Persönlich

Weiterhin Verzicht auf eigenes Auto

Ostern war es vorbei. Ich weiß es noch ganz genau. Ein paar Monate sind es jetzt also her, als ich mich durchrang einen konsequenten Schritt zu tun - Verzicht auf das eigene Auto!

Und was soll ich sagen, ich bereue absolut nichts. An meiner Lebensweise hat sich in Hinsicht Transportverhalten wenig geändert. Ich schätze, dass ca. 80% mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Bussen und Bahnen sowie Fahrrad und zu Fuß bestritten werden. Der Rest wird mal mit Mietwagen und Carsharing-Elementen oder selten mit Taxi aufgefüllt.

Nicht nur die Umwelt, sondern auch der Geldbeutel freuen sich ungemein, wird doch - im wahrsten Sinne des Wortes - kein Geld mehr unnütz verbrannt oder Wert durch nutzloses Rumstehen des Wagens vernichtet.


Pionierarbeit – Verzicht auf eigenes Auto

So, das war sie, meine Autobesitz-Ära. Ich verzichte auf mein eigenes Auto, habe es verkauft und ein neues ist nicht in Sicht. Warum? Weil sich bei mir die Erkenntnis durchgesetzt hat, mein Geld zusammen zu halten, also nicht einfach aus dem Fenster zu schmeißen. Mein Auto, hier in der Großstadt Berlin, stand viel mehr rum als das es fuhr. Mal abgesehen, dass das jedes Auto der Welt tut, bei mir eben nur noch mehr.
Ja, ich habe meinen BMW geliebt, nach meinen Wünschen auf- und umgebaut, gepflegt und zeitweise gegen Leute, die ihm an den Lack wollten, verteidigt. Ich vermisse die gute Zeit nicht, denke aber sehr gern daran zurück.


Entschlacken: Der Bruch in meiner Mediensammlung

Was habe ich nicht alles getan um meine Regale jahrelang fein säuberlich mit CDs vollzustellen und die besten DVD-Scheiben zu horten, diese weltweit einzukaufen und zu importieren!? So einiges. Nun, dazu habe ich aber keine Lust mehr! Meine Sammlung schrumpft seit einiger Zeit. Es wird rigoros entmistet, weggeschmissen, verkauft oder verschenkt.

Damit das gar nicht erst wieder beim Rabattschlachten-Verfolgen endet, kommen mir bis auf weiteres keine neuen physischen Medien und Formate mehr ins Haus. Warum? Weil irgendwann alles mal teuer eingekauft, dann dem Werteverfall ausgesetzt bis hin zu letztlich wertlosem Zeug verkommen ist und alles meine Regale zumüllt. Ich bin froh, dass ich vor kurzem noch einige alten CD's und DVD's über momox verkaufen konnte. Perlen und Schätze bleiben natürlich noch. Das sind aber verhältnismäßig nicht mehr viel.


Unterschiedliche Firmengrößen und IT-Probleme

Nicht nur aus Erfahrung kann ich sagen, dass es im privaten oder bei kleineren Firmen/Vereinen logischerweise auf ganz andere Dinge ankommt und IT-Probleme unterschiedlicher Tragweite existieren als es in größeren (IT-)Unternehmen der Fall ist.

Beispiele: Ein Verein oder Mitarbeiter einer kleinen Firma macht sich vielleicht Sorgen darüber, dass er kein ordentliches Datensicherungskonzept für seine Dokumente hat, überhaupt mit Admin-Rechten arbeitet oder die Lizenz von Microsoft Windows nicht erkannt bzw. akzeptiert wird.
Also keine Spur von Themenkomplexen wie getrennte Brandabschnitte, Rechenzentrums-Betrieb, Server-Konsolidierung oder Aufbau von Cloud Computing Konzepten.
Mit den letztgenannten Themenblöcken befassen sich Mitarbeiter großer IT-Unternehmen schon eher. Ich selbst muss beruflich im größeren Rahmen denken und erstelle z.B. Hardware- und Software-Roadmaps und organisiere Kundenveranstaltungen mit. Die Themenblöcke sind hier ganz anders geschnitten.


“Diese Copy&Paste-Kultur muss man einfach vermeiden.” – Interview mit key von keyblog.de

Für das erste Interview überhaupt auf meinem Blog konnte ich key von keyblog.de gewinnen, der ein paar Fragen für mich beantwortet hat. Freut euch auf Themen wie Blogkultur, Twitter und zugemüllte Feedreader. Und darauf was das wichtigste Ereignis in key's Blogleben war.


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