Persönlich

Die Chipkarte für Blutspender – neuer Blutspendeausweis des DRK

Endlich! "Einer für alle" - das Deutsche Rote Kreuz präsentiert den neuen einheitlichen Blutspendeausweis in Form einer Scheckkarte mit integriertem RFID-Chip.

Der hat gleich mehrere Vorteile, u.a.:


Gerd oder Neek vs. Geek oder Nerd

Da hat Dennie auf t3n ja mal was ausgegraben und lässt mich mit einer Infografik und einer Frage, die Generationen spalten könnte, verwirrt zurück.

Zuerst dachte ich, hurra, ich bin ein Gerd. Dann wiederum bin ich zu der Überzeugung gelangt, doch eher ein Neek zu sein. Moment, verwechsel ich da jetzt was?

Also noch mal langsam. Die Frage ist, ob eher Geek oder Nerd. Keines von beiden so richtig, würde ich sagen. Oder von jedem etwas, wie man's nimmt.

Ich bin ja durchaus iPhone und Mac, obwohl ich gut mit Linux und Technik kann. Tron ist cool, Matrix aber auch. Verflixt.


Das Fünf-Fragen-Stöckchen

Heißa, das Phänomen "Stöckchen werfen" ist wieder da. Wenn man, so wie ich, schon ein paar Jahre im Blog-Business dabei ist, sind einem diese tieffliegenden Beulenverursacher bestens bekannt.

Jetzt habe ich mal wieder eines gegen den Kopf bekommen. Trotz Kopfschmerzen schaue ich mir das mal genauer an und steige auf die damit verbundenen Anforderungen ein.

Fünf Fragen sollen es also sein. Sowohl gestellt vom achisto als auch bei ihm im Blog nachzulesen. Und dann gleich so komplizierte, die das Gedächtnis anstrengen. Ob das gut geht?!


Sammelst du noch oder lebst du schon

So, ich musste mich erst einmal selbst sammeln um das Thema zu fassen. Die Frage war: "Was sammelt ihr?".

Ich habe in meinem Leben vieles gesammelt, interessiere mich aber immer weniger für diese Disziplin. Das Ansammeln von irgendwelchen Dingen ohne praktischen Nutzen und rein der Masse wegen ist weder wirtschaftlich noch sonderlich reizvoll.

Zu belastend, einseitig und pflegeintensiv. In der heutigen Zeit macht nicht einmal Geld sammeln wirklich Sinn. Also sage ich: gar nicht erst damit anfangen oder meinetwegen etwas gutes damit tun.


Leben ohne Facebook

Interessant finde ich einen Beitrag von Celestine auf ihrem Blog. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht Facebook den Rücken zu kehren. Die Gründe dafür liefert sie gleich mit. Näheres lest ihr hier: http://celestinechua.com/blog/deleting-facebook/

Und dann die von ihr beschriebenen Auswirkungen. Geht ein Leben ohne Facebook wenn man vorher davon viel (zu viel) Gebrauch gemacht hat? Immerhin 5.000 und mehr Freunde sprechen nicht unbedingt für ein kleines FB-Profil. Da ging schon was.
http://celestinechua.com/blog/life-without-facebook/

Ohoh, da spare ich mir doch gleich den ersten Schritt - nämlich die Anmeldung bei Mister Krake. Bisher bin ich gut mit der Entscheidung gefahren, obwohl ich oft darüber nachdachte was ich wohl verpassen könnte. Belangloses Zeug kann ich aber auch woanders lesen und verbreiten.


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