Sonstiges

Unterschiedliche Firmengrößen und IT-Probleme

Nicht nur aus Erfahrung kann ich sagen, dass es im privaten oder bei kleineren Firmen/Vereinen logischerweise auf ganz andere Dinge ankommt und IT-Probleme unterschiedlicher Tragweite existieren als es in größeren (IT-)Unternehmen der Fall ist.

Beispiele: Ein Verein oder Mitarbeiter einer kleinen Firma macht sich vielleicht Sorgen darüber, dass er kein ordentliches Datensicherungskonzept für seine Dokumente hat, überhaupt mit Admin-Rechten arbeitet oder die Lizenz von Microsoft Windows nicht erkannt bzw. akzeptiert wird.
Also keine Spur von Themenkomplexen wie getrennte Brandabschnitte, Rechenzentrums-Betrieb, Server-Konsolidierung oder Aufbau von Cloud Computing Konzepten.
Mit den letztgenannten Themenblöcken befassen sich Mitarbeiter großer IT-Unternehmen schon eher. Ich selbst muss beruflich im größeren Rahmen denken und erstelle z.B. Hardware- und Software-Roadmaps und organisiere Kundenveranstaltungen mit. Die Themenblöcke sind hier ganz anders geschnitten.


“Diese Copy&Paste-Kultur muss man einfach vermeiden.” – Interview mit key von keyblog.de

Für das erste Interview überhaupt auf meinem Blog konnte ich key von keyblog.de gewinnen, der ein paar Fragen für mich beantwortet hat. Freut euch auf Themen wie Blogkultur, Twitter und zugemüllte Feedreader. Und darauf was das wichtigste Ereignis in key's Blogleben war.


Zeit für Station: Einleitung zur Blogaktion

Wie ihr wisst habe ich vor einiger Zeit die Patenschaft für das Wort "Station" übernommen. Damit habe ich auch insgeheim die Verpflichtung erhalten, dieses Wort zu schützen (wie auch immer das genau aussehen mag) und so oft es geht im täglichen Sprachgebrauch zu verwenden. Das hat mich wiederum dazu veranlasst, zu überlegen wie ich hierbei mit meinem Blog unterstützen kann. Also habe ich die Reihe oder Aktion "Zeit für Station" ins Leben gerufen.


Wasser-Fußabdruck kennen und ernst nehmen

Den ökologischen Fußabdruck kennen wir ja bereits. Aber was sagt der Wasser-Fußabdruck über uns und unser tägliches Verhalten aus?

Lebst du auf großem Wasserfuß? Die grobe und gewagte Prognose meinerseits: Als Europäer wohl eher ja.
Wichtig bei der Betrachtung ist nicht nur der direkte Wasserverbrauch jeden Tag, sondern das virtuelle Wasser spielt hier eine nicht zu unterschätzende Rolle. Das virtuelle Wasser ist notwendig um alle unsere täglichen Waren zu produzieren. Und dabei nimmt unser Essen eine volumige Rolle ein. 16.000 Liter für ein Kilogramm Fleisch? Wahnsinn. 140 Liter für eine Tasse Kaffee? Bitter.

Also gleich mal den persönlichen Wasser-Fußabdruck ermitteln und darüber nachdenken!


Brauchen wir einen Email-Führerschein?

Inspiriert bzw. geweckt durch den Beitrag von Frau Dr. Kerstin Hoffmann auf ihrem Blog äußerte sich in mir der Wunsch nach Einführung einer Art Email-Führerscheins. Wobei ich mich hierbei nicht unbedingt auf speziell diesen Namen festlegen würde.
Warum ein Führerschein für elektronische Post? Beinahe täglich empfange ich Emails, die nicht meinen Anforderungen entsprechen und auch nicht denen des Senders entsprechen sollten. Einfache Beispiele sind Massenmails oder elektronische Post mit offen einsehbarem Verteiler.

Deshalb frage ich mich was aus Etikette und rücksichtsvollem Miteinander in Zeiten digitalen Briefverkehrs geworden ist, wenn es überhaupt jemals so etwas in der Art gegeben hat. Nun die Idee eines Email-Führerscheins, welcher denjenigen ausgestellt wird, die die Grundregeln verstanden haben und zur Umsetzung in der Lage sind.


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