Sonstiges

Mo-Fr Zone

Und schon ist er wieder im vollen Gange - der Wochentrott. Februar, Montag, 2011 - Wahnsinn, wie die Zeit und damit die Wochen dahinrasen. War doch gerade erst Silvester.

Montag bis Freitag

Letztens fand ich ein dieses nette Schild irgendwo am Straßenrand. Man kann sich nun einfach dazudenken was über dem noch vorhandenen Schild gestanden haben mag, oder noch viel besser: stehen könnte, z.B. Montag bis Freitag hier kein Stress bitte. Oder nervfreie Zone, für gewisse Kollegen/Kunden oder wen auch immer Laberverbot. Zumindest für den Rest der Arbeitswoche.


Leben ohne Facebook

Interessant finde ich einen Beitrag von Celestine auf ihrem Blog. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht Facebook den Rücken zu kehren. Die Gründe dafür liefert sie gleich mit. Näheres lest ihr hier: http://celestinechua.com/blog/deleting-facebook/

Und dann die von ihr beschriebenen Auswirkungen. Geht ein Leben ohne Facebook wenn man vorher davon viel (zu viel) Gebrauch gemacht hat? Immerhin 5.000 und mehr Freunde sprechen nicht unbedingt für ein kleines FB-Profil. Da ging schon was.
http://celestinechua.com/blog/life-without-facebook/

Ohoh, da spare ich mir doch gleich den ersten Schritt - nämlich die Anmeldung bei Mister Krake. Bisher bin ich gut mit der Entscheidung gefahren, obwohl ich oft darüber nachdachte was ich wohl verpassen könnte. Belangloses Zeug kann ich aber auch woanders lesen und verbreiten.


Weiterhin Verzicht auf eigenes Auto

Ostern war es vorbei. Ich weiß es noch ganz genau. Ein paar Monate sind es jetzt also her, als ich mich durchrang einen konsequenten Schritt zu tun - Verzicht auf das eigene Auto!

Und was soll ich sagen, ich bereue absolut nichts. An meiner Lebensweise hat sich in Hinsicht Transportverhalten wenig geändert. Ich schätze, dass ca. 80% mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Bussen und Bahnen sowie Fahrrad und zu Fuß bestritten werden. Der Rest wird mal mit Mietwagen und Carsharing-Elementen oder selten mit Taxi aufgefüllt.

Nicht nur die Umwelt, sondern auch der Geldbeutel freuen sich ungemein, wird doch - im wahrsten Sinne des Wortes - kein Geld mehr unnütz verbrannt oder Wert durch nutzloses Rumstehen des Wagens vernichtet.


Ja wo schreiben sie denn?

Hier zum Beispiel schreiben sie (ich und meine Kommentatoren) gerade eher weniger. Dass es im Moment etwas ruhiger hier ist, stört mich nicht weiter, das muss ein Blog aushalten können.

Aber ich beobachte punktuelles Blogsterben (Beispiel Maksi) und Unwohlsein mancher in ihrer Bloghaut. Ich bin der Meinung, dass es jedes Jahr um diese Zeit (es wird wärmer, Sonne gewinnt gegenüber dem Computer, allgemeine Lustlosigkeit etc.) mau aussieht in der Blogosphäre. Da man im Blograum durchaus mal still zuhause sein kann ohne darüber zu berichten, ist das für mich kein Drama.
Macht was ihr wollt, ich melde mich dann und wann an dieser Stelle oder auf Twitter. Ich bin allerdings derzeit etwas ratlos, was spannende Themen anbelangt, die hier präsentiert werden könnten. Was ja nicht heißt, dass mein Leben gerade nichts an Spannung darbieten würde, ganz im Gegenteil.


Der Mensch gehört nicht in die Luft

Ich finde es toll, dass gerade ein paar Tage Ruhe herrscht am Himmel. Freier Flug für Insekt und Vogel! Wirtschaftlicher Schaden hin oder her, das, was gerade mit dem europäischen Luftraum passiert, sollte nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch froh stimmen. Froh deshalb, weil der Mensch sich, wenn er denn will oder sogar muss, auf seine Flexibilität berufen und seinen Verstand einsetzen kann, neue Verknüpfungen suchen oder Probleme ganz umgehen kann.

Nein, ich beneide niemanden, der jetzt irgendwo auf der Welt festsitzt und nicht zu seiner Familie nach hause kann. Ich habe Kollegen, die nicht wegkommen, weil alternative Fahrangebote die nächsten Tage restlos überbucht sind und der unfreiwillige Aufenthalt mehr oder weniger selbst bezahlter Urlaub ist. Ich hoffe, dass alle wieder unversehrt nach hause kommen.


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