Sonstiges
Zerstörung auf niedrigem Niveau
Auch wenn man noch so umsichtig unterwegs ist - früher oder später kann beinahe damit gerechnet werden, dass das Auto mutwillig verunstaltet wird. Kratzer, von beiden Seiten und gut sichtbar. Jedoch ohne erkennbare Gründe die jemanden dazu angehalten haben können.
Nicht bei meinem eigenen Fahrzeug. Aber das soll jetzt keine Rolle spielen. Dafür einige Fragen, die einem bei der Nachbetrachtung durch den Kopf gehen:
Wie tief muss das Niveau sinken? Auf welche geistige und/oder soziale Ebene muss ich mich begeben, um die Gedankengänge des Täters zu verstehen? Aus meiner Betrachtungsebene komme ich nämlich zu keiner befriedigenden Erklärung. Mal abgesehen davon, dass die Situation an sich natürlich unbefriedigend ist, was z.B. den Sachschaden betrifft.
Programmiersprachen-Ego
Was ich mir darauf einbilden soll weiß ich nicht. Aber nach einem Kurztest wird mir bescheinigt, dass ich "Prolog" bin. Sollte jemand auf die Idee kommen, mich anhand einer Programmiersprache beschreiben zu wollen, hier ist die Vorlage dazu:
"You are Prolog. You enjoy looking for different ways to solve a problem. You take longer to solve them, but usually come up with more than one solution."
Klingt meiner Meinung nach gar nicht mal so schlecht. Lieber ordentlich statt schnell und schmutzig.
Prolog selbst habe ich jedoch nie gelernt oder angewandt. Hm.
Welche Programmiersprache bist Du?
via surfgarden
Der Nutzen eines jeden Tages
Ein wahrscheinlich gut gemeinter und bekannter Spruch ist folgender: "Lebe jeden Tag, als wäre es Dein letzter!".
Ich mag den Satz nicht wirklich. Ich glaube nicht, dass ihn jemals ein Mensch einhalten konnte oder könnte. Ich denke eher, was man hiermit zu sagen versucht ist, dass man jeden Tag bewusst und in vollen Zügen nutzen sollte (carpe diem). Aber niemand wird auch nur annähernd soviel Energie aufbringen können, das ewig durchzuhalten im Falle der obigen Aussage. Der letzte Tag, sollte dieser einem vorher bekannt sein, würde zudem ganz sicher anders verlaufen als alle anderen Tage davor.
Will ich ein ewiges Leben?
Ausgehend von einer Meldung, die ich letztens über Forschung nach ewigem Leben las, mache ich mir ein paar Gedanken darüber. Das Altern wurde dabei von Forschern sogar als Krankheit bezeichnet. Wieso sollte ich ewig leben wollen? Warum nur kann der Mensch so darauf versessen sein, ein Mittel gegen Tod und Alterung finden zu wollen?
Runde Feed-Anzahl
Was sehen meine müden Augen: Ganze 100 Feeds soll ich abonniert haben? Na wenn das so ist, sollte ich mir langsam Gedanken über das Auswerten und Entrümpeln machen.

Ich muss jedoch klarstellen, dass nicht hinter jedem der Feeds "reine" Blogs stecken. Einige Kommentarfeeds finden sich in den Reihen oder "technische" Abos wie z.B. Blogwartung, Technorati oder der Heise Newsticker. Nicht alle dieser Futtertheken werden immer regelmäßig gefüllt.
Im von mir getauften Warteraum ringen Feeds darum, in höhere Sphären der Ordnerstruktur aufzusteigen. Manch einen trifft dabei das Los der Vergessenheit. Je nachdem.
Auf die nächsten Hundert Feeds!


