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Kommt Twitter in Frage?

twitter.pngBisher habe ich mich nicht an den Dienst Twitter herangewagt. Wieso? Keine Lust, keine Zeit, zu aufwändig, wie auch immer. Dass ich jedem jederzeit mitteilen soll, was ich gerade tue, ging mir nämlich nie richtig in den Sinn. Wozu brauche ich das permanente Gezwitscher? Und vor allem: was gebe ich über mich preis? Mehr als ich wollte. Geht dieser Informationsüberfluss überhaupt jemanden etwas an?

Wer wissen möchte, was denn Twitter nun eigentlich ist, kann mal bei Florian vorbeischauen. Der hat das mal kurz analysiert und über ein verlinktes Video anschaulich dargestellt. Hach, Microblogging kann so einfach sein. Aber ich selbst werde mich wohl weiterhin der Twittermania verweigern.


Aufgelesen (II)

Ich hoffe, ihr habt euch nicht zu sehr verknallt in der letzten Silvesternacht? Sowas kann nämlich böse enden.

Was irgendwie auch zu Silvester gehört: "Dinner for One". Lustig, weil anders: die Lego-Variante.

Puzzeln - auch mal ohne Lego - geht wunderbar mit dem "Metallic puzzleball". Macht Laune und ist nebenbei auch lehrreich.

Lecker-Essen-Tipp für Berlin: SUMO Restaurant.

PS: Habe mir sagen lassen, dass das Jahr 2008 nicht mehr aktuell ist. Sodann, gehabt euch wohl im neuen Jahr!


Technisch moderne Grabbeigaben

Technische Trends machen auch vor dem Grab nicht halt. Wer hätte das gedacht: Handys als Grabbeigabe sind schon seit einigen Jahren sehr beliebt, zumindest in Kallifornien. Wo auch sonst würden sich, vor allem bei unter 40jährigen, zunehmend Blackberrys und iPods als Zugabe zur letzten Ruhestätte gewünscht!?

"Viele Leute glauben, dass ein Handy die Persönlichkeit seines Besitzers sehr gut widerspiegelt und deshalb einen wichtigen Teil des eigenen Vermächtnisses des Verstorbenen darstellt", erklärt Serviceberaterin Noelle Potvin. Also Technikaffinität bis in den Tod.

Die Vorgehensweise, also den Angehörigen etwas mit auf den letzten Weg zu geben, entspricht zwar im Grunde einer uralten Kultur. In Deutschland aber kann es da schon problematischer werden, wenn es um Feuerbestattungen geht. Hierbei muss nämlich der Verbrennung von ungeeigneten Gegenständen vorgebeugt werden.


Aufgelesen

Was mir so auffällt:


Wochenende – hier und woanders

Aaah, endlich Wochenende, Nikolaus obendrein. Zu tun ist genug, sowohl zuhause als auch im Büro. Wer allerdings noch Luft - sprich Freizeit - übrig hat, findet bei Lifehack.org 50 Ideen zur Heilung. Darauf muss man erst einmal kommen.

Interessant, dass Technorati wieder mehr an Gewicht zulegt, zumindest beim Design. Ich sehe gerade, mein Blog hat dort stark an Gewicht verloren in der letzten Zeit. Was also tun?

Und weil fast Weihnachten ist, purzelt es Geschenke allerorten. Eine Parkscheibe auf dem iPhone wäre immerhin eines, was ich mir selbst machen könnte.

Sagte ich schon, dass gerade Wochenende ist?


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