Medien

Weil Spotify böse und Apple Music zu teuer ist

Genau deshalb befinde ich mich in der Zwickmühle. Was tun, wenn der bisher kostenlos genutzte Musikdienst die AGB ungünstig auslegt und ändert? Alternativen suchen und weiterhin nichts zahlen wollen, gern auch mit etwas Werbung zwischendurch. Das wärs. 

Was zum Henker will ein Musik-Streaming-Dienst mit meinen Kontakten und Fotos? Jaja, personalisierte Werbung, schon klar. Pff.

3.3 Information Stored on Your Mobile Device

With your permission, we may collect information stored on your mobile device, such as contacts, photos, or media files. Local law may require that you seek the consent of your contacts to provide their personal information to Spotify, which may use that information for the purposes specified in this Privacy Policy.


Je jünger, desto mobiler #Statistik #Infografik

Das Ergebnis dieser Statistik ist nicht wirklich überraschend. Wer Kinder hat oder Jugendliche kennt, wird das bestätigen können. Die Frage ist ja, was die Gesellschaft, vor allem die digitale, daraus lernen und ableiten wird:

Schlimm finde ich es nicht. Warum nicht einfach unterwegs online gehen und die wichtigsten Dinge erledigen? Lässt das Ergebnis den Schluss zu, dass die Jüngeren unter uns eher weniger Bloggen und längere Beiträge online stellen, also lieber konsumieren als produzieren? Denn für letzteres sind die kleinen Geräte vermutlich schlechter geeignet.


GooglePlus Beiträge in WordPress Artikel einbetten

Das wollte ich selbst einmal probieren ob es mit meinem Blog auch funktioniert. Und siehe da, es geht. Weiter unten findet sich der Beweis, dass in meinem WordPress Blog GooglePlus Beiträge per Widget eingebettet werden können.

Voraussetzung für den Client ist, dass JavaScript im Browser aktiviert ist. Sonst macht das Leben ja grundsätzlich weniger Spaß.
Voraussetzung für den Server ist, dass im Header der Webseite bzw. des Blogs der Eintrag für die Google APIs gemacht wird (in der header.php). Auf diesen Fakt wird beim Kopieren des Widget-Codes aus GooglePlus heraus hingewiesen. Einmal drin, braucht es natürlich nicht mehr bei jedem Mal erneut hinterlegt werden.
Hinweis von Google dazu: "Place this tag in your head or just before your close body tag." Wer Erfahrung mit dem Einbau des G+ Buttons oder die Umsetzung der Google Urheberschaft hinbekommen hat, der sollte auch damit kein Problem haben.


Private Musiksammlung weicht dem Personal Radio

Ich weigere mich nach wie vor harte Euros im Monat für eine Musikflatrate auszugeben.

Aber meine Anforderung steht immer noch im Raum, bald gar keine eigene Musikbibliothek mehr zu haben. Physisch, also mit echten runden CDs und so, schon mal gar nicht mehr. Das wäre ja so was von 2010.

Nein, reduziert ist die digitale Sammlung seit dem Frühjahrsputz bereits auf das Wesentliche. Dadurch, dass meine Sammlung viele meiner Lieblingsstücke aus alten Zeiten enthält, die ich öfter hören möchte, wäre es anfangs schon komisch, wenn die nicht mehr alle im direkten Zugriff wären. Aber auch das wird kommen, davon bin ich überzeugt.


Frühjahrsputz in der Musiksammlung II

So, kurzerhand ist nun iTunes Match deaktiviert, noch vor dem offiziellen Auslaufen in ein paar Wochen (ich berichtete vor kurzem). Meine iTunes-Bibliothek umfasst jetzt ein wenig mehr als 300 Titel mit noch 3GB Datenvolumen. Das nenne ich mal eine Auslese.

Mit diesem harten verbliebenen Musikkern werde ich jetzt leben - im positiven Sinne. Und meine Gewohnheiten wieder einmal ein kleines Stück ändern. Ich erwähnte bereits, dass ich das mag, oder?

Die verbliebenen Musikdaten passen auch locker aufs iPhone, sodass ich keine explizite und zu ändernde Auslese mehr zwischen den Geräten synchronisieren muss. Die komplette Musiksammlung wird ab sofort bei jedem Sync mit abgeglichen. Kommen einige neue Songs hinzu, fliegen halt alte weniger gemochte raus.


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