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GooglePlus Beiträge in WordPress Artikel einbetten

Das wollte ich selbst einmal probieren ob es mit meinem Blog auch funktioniert. Und siehe da, es geht. Weiter unten findet sich der Beweis, dass in meinem WordPress Blog GooglePlus Beiträge per Widget eingebettet werden können.

Voraussetzung für den Client ist, dass JavaScript im Browser aktiviert ist. Sonst macht das Leben ja grundsätzlich weniger Spaß.
Voraussetzung für den Server ist, dass im Header der Webseite bzw. des Blogs der Eintrag für die Google APIs gemacht wird (in der header.php). Auf diesen Fakt wird beim Kopieren des Widget-Codes aus GooglePlus heraus hingewiesen. Einmal drin, braucht es natürlich nicht mehr bei jedem Mal erneut hinterlegt werden.
Hinweis von Google dazu: "Place this tag in your head or just before your close body tag." Wer Erfahrung mit dem Einbau des G+ Buttons oder die Umsetzung der Google Urheberschaft hinbekommen hat, der sollte auch damit kein Problem haben.


Private Musiksammlung weicht dem Personal Radio

Ich weigere mich nach wie vor harte Euros im Monat für eine Musikflatrate auszugeben.

Aber meine Anforderung steht immer noch im Raum, bald gar keine eigene Musikbibliothek mehr zu haben. Physisch, also mit echten runden CDs und so, schon mal gar nicht mehr. Das wäre ja so was von 2010.

Nein, reduziert ist die digitale Sammlung seit dem Frühjahrsputz bereits auf das Wesentliche. Dadurch, dass meine Sammlung viele meiner Lieblingsstücke aus alten Zeiten enthält, die ich öfter hören möchte, wäre es anfangs schon komisch, wenn die nicht mehr alle im direkten Zugriff wären. Aber auch das wird kommen, davon bin ich überzeugt.


Frühjahrsputz in der Musiksammlung II

So, kurzerhand ist nun iTunes Match deaktiviert, noch vor dem offiziellen Auslaufen in ein paar Wochen (ich berichtete vor kurzem). Meine iTunes-Bibliothek umfasst jetzt ein wenig mehr als 300 Titel mit noch 3GB Datenvolumen. Das nenne ich mal eine Auslese.

Mit diesem harten verbliebenen Musikkern werde ich jetzt leben - im positiven Sinne. Und meine Gewohnheiten wieder einmal ein kleines Stück ändern. Ich erwähnte bereits, dass ich das mag, oder?

Die verbliebenen Musikdaten passen auch locker aufs iPhone, sodass ich keine explizite und zu ändernde Auslese mehr zwischen den Geräten synchronisieren muss. Die komplette Musiksammlung wird ab sofort bei jedem Sync mit abgeglichen. Kommen einige neue Songs hinzu, fliegen halt alte weniger gemochte raus.


Frühjahrsputz in der Musiksammlung

Während Google bereits Frühjahrsputz im eigenen Laden gemacht hat, bin ich nicht untätig gewesen, auch meine (digitalen) Besitztümer in Frage zu stellen. Genauer gesagt, bin ich die letzte Zeit dabei, immer mal wieder einige Songs aus meiner Musiksammlung zu werfen.

Teilweise sind die über Jahrzehnte mitgeschleppt worden und fristen im iTunes ein tristes Dasein. Ich mag sie nicht mehr und deshalb gibt es keinen Grund, sie länger zu halten. Kosten wertvollen Speicherplatz und müllen Kopf und Bibliothek zu.

iTunes Musiksammlung leeren

Also wird rigoros entsorgt und von den vormals 2300 Titeln sind momentan gut 1500 übrig, Tendenz weiter fallend. Dafür verbleibt der beste und harte Kern gemochter und häufig gehörter Töne.


LucasArts geht, Erinnerungen bleiben

Nichts bleibt für die Ewigkeit. Jetzt ist auch LucasArts Geschichte. Disney macht den Laden dicht.
Die Erinnerungen an z.B. Meilensteine der PC-Spiele wie Indiana Jones und Monkey Island bleiben jedoch und gehen nicht weg. Warum sollten sie auch?

Schließlich füllten sie Abende und Tage meiner Jugend aus. Und sie förderten durchaus die Kommunikation, mit Gleichgesinnten und Mitstreiter, die nach der neuesten Lösung im Adventurespiel suchten.

Nur kann ein Unternehmen auf alte Titel kein Geschäftsmodell bauen und betreiben. Von wenig kommt nichts. Da muss(t)e was neues her. Ob Disney als Mutter eine gute Entscheidung war, bezweifle ich sowieso.


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