IT/Computer

Mac: ClickToFlash -Webseiten mit anderen (Flash)Augen sehen

Das habe ich mir gewünscht: Schnelleres Laden von Webseiten, auch wenn sie vor Flash nur so strotzen. Die Kombination Max OS X 10.5 (Leopard) + Safari Browser + Flash-Plugin ClickToFlash macht's möglich und ist zugleich Nutzungsvoraussetzung. Beispielsweise für Windows mit Internet Explorer oder für Camino auf Mac ist mir ein ähnliches Stück Software nicht bekannt.

Und was macht nun ClickToFlash? Es blendet Flash-Inhalte aus und stellt stattdessen ein gleich großes Kästchen dar. Die Inhalte können nach Bedarf einfach per Klick gestartet werden, es sei denn, die Webseite wurde generell in die Whitelist aufgenommen.

clicktoflash.png

Die Entwickler umschreiben das so:


Unix time: 1234567890

Nach den 1000000000 Sekunden im September 2001, nun die schöne Zahl von 1234567890. Diesmal wird weltweit, u.a. in San Fracisco, gefeiert.

Was für eine Zahl? Die "Unix Time" - sie wird heute Nacht um 00:31:30 Uhr genau diesen Zahlenwert erreichen.

via webadventures


Arrogantes iPhone

Arrogantes iPhone - Cell Phone Family Reunion

via fakestef


JAJAH – Aus iPod Touch mach iPhone

Vielleicht gibt es bald eine "Lösung" für all diejenigen, die sich ein iPod touch gekauft haben, aber eigentlich zwecks Telefonie ein iPhone haben wollten. Glaubt man nämlich der Meldung von marketwire.com, macht das Unternehmen JAJAH (nach eigenen Angaben das weltweit innovativste Kommunikationsunternehmen) aus einem iPod touch mal eben ein iPhone, also ein voll funktionsfähiges Mobiltelefon.
Wie das geht? JAJAH stellt eine Lösung für (Netz)Betreiber vor, unter dem eigenen Label Endnutzern über Wi-Fi eine kostengünstige Telefon- und SMS-Verbindung zur Verfügung zu stellen, ohne dass dafür SIM Karte oder Vertrag nötig wären.


Festplatten – einmal überschreiben löscht sicher

Der Artikel auf heise Security "Sicheres Löschen: Einmal überschreiben genügt" weist darauf hin, dass es ausreicht, zu löschende Daten auf Festplatten "einfach" zu überschreiben. Mehrfaches mit unterschiedlichen Mustern gestaltetes Überschreiben ist nicht notwendig.

Dieses "Feature" war eher noch in Zeiten von Disketten ein Muss und dient heutzutage Sicherheitsanbietern noch gern als verkaufsförderndes Argument.

Das Problem liegt eher in der korrekten Handhabung, nämlich zu wissen, wo genau evtl. Kopien von bestimmten Dateien liegen könnten, welche ganz sicher gelöscht werden sollen. Diese manchmal versteckten Ablagen in den Untiefen einiger Verzeichnisbäume stellen ein höheres Risiko dar.


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