Cloud Computing

Amazon Cloud Drive – wo bleibt meine Musiksammlung?

Amazon Cloud DriveAmazon Cloud Drive klingt cool. So richtig bin ich aber noch nicht davon überzeugt. Warum nicht? Ok, der Dienst es ist erstmal nur in USA gelauncht, das meine ich aber nicht.

Nein, ich weiß z.B. nicht was mit meiner aktuellen digitalen Musiksammlung passieren sollte im Falle eines Wechsels in die Wolke.

Denn erstens: Es sind zu viele Musikdateien und sie sind zu groß (der Amazon-Dienst kennt momentan nur 5GB free storage). Speicherpreise: Ich würde bei Amazon für 50GB in etwa soviel bezahlen wie heute für 100GB für das HiDrive von Strato.

Zweitens müsste ich alle Dateien ggf. wandeln in kleinere Dateien (heute 320kbit/s AAC) und


Menschenfreies Computern

Die Zukunft: Menschen, Administratoren, Manager usw. wird es weiterhin (ok, zumindest noch etliche Dekaden) brauchen, um Computer in irgendeiner Weise bedienen, optimieren und steuern zu können. Dass es aber immer weniger werden ist sicher von jedem nachvollziehbar. Maßnahmen zur Rationalisierung, Effektivitätssteigerung etc. seien dazu genannt.

Deshalb finde ich, dass die Bezeichnung "humanless computing" gar nicht mal so weit hergeholt ist. Das wird kommen, früher oder später. Lew Tucker, seines Zeichens Vice President & CTO bei Sun Microsystems, hat das gut auf den Punkt gebracht. Seine Theorie: Applikationen die in sich vollständig unabhängig agieren. "Future cloud apps won't need humans".
Menschen legen Grenzen fest, den Rest erledigen das System, die Server, die Software in der Wolke. Neuerdings als "Cloud Computing" bezeichnet. An- und Ausschalten ist nicht mehr notwendig.