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Es gibt keine Ausrede mehr – Web.de und GMX führen PGP Verschlüsselung für Email ein

PGP und GPG - Hauptsache VerschlüsselungEs geht voran. Das Thema Verschlüsselung und PGP nimmt endlich weiter Fahrt auf. Jetzt lassen die großen Email-Provider GMX und Web.de das Verschlüsselungsprogramm PGP auf ihre Kundschaft und damit einem breiten Publikum los.

Wer dort seine Email-Adresse hat und den Service nicht nutzt, ist selber schuld. Also schaut euch das mal an.

Das funktioniert mit den Desktop-Browsern Chrome und Firefox sowie mit den Apps von GMX und Web.de für Android und iOS.

Da ich meine Mail.app auf MacOS und iOS nutze, bringt mir das selbst erst einmal nicht direkt was. Sonst müsste ich zwischen GMX-App und Mail.app springen, da ich mehrere Email-Accounts verwalte. Für alle anderen sollte es durchaus interessant sein.


Je jünger, desto mobiler #Statistik #Infografik

Das Ergebnis dieser Statistik ist nicht wirklich überraschend. Wer Kinder hat oder Jugendliche kennt, wird das bestätigen können. Die Frage ist ja, was die Gesellschaft, vor allem die digitale, daraus lernen und ableiten wird:

Schlimm finde ich es nicht. Warum nicht einfach unterwegs online gehen und die wichtigsten Dinge erledigen? Lässt das Ergebnis den Schluss zu, dass die Jüngeren unter uns eher weniger Bloggen und längere Beiträge online stellen, also lieber konsumieren als produzieren? Denn für letzteres sind die kleinen Geräte vermutlich schlechter geeignet.


Google und die Cookie-Hinweise

Ihr hattet diese Email sicher auch im Briefkasten - Google schreibt Webmaster an und weist auf die Pflicht zur Anzeige von Cookie-Hinweisen hin. Rechtsanwälte befassen sich mit dem Thema und hauen in dieselbe Kerbe. Will heißen, Admins einer Webseite, die Cookies oder Dienste von Google wie Adsense & Co. verwenden, sollten den Hinweis schleunigst hinterlegen.

Einfache Integration

Ist an sich weiter kein Problem. Google weist auch gleich auf bestehende Lösungen hin. Ich habe die erstbeste genommen, den Code generiert und eingebunden, und zack - der Hinweis prangt jetzt prominent am oberen Rand des Browsers. Klicken und fertig.


GooglePlus Beiträge in WordPress Artikel einbetten

Das wollte ich selbst einmal probieren ob es mit meinem Blog auch funktioniert. Und siehe da, es geht. Weiter unten findet sich der Beweis, dass in meinem WordPress Blog GooglePlus Beiträge per Widget eingebettet werden können.

Voraussetzung für den Client ist, dass JavaScript im Browser aktiviert ist. Sonst macht das Leben ja grundsätzlich weniger Spaß.
Voraussetzung für den Server ist, dass im Header der Webseite bzw. des Blogs der Eintrag für die Google APIs gemacht wird (in der header.php). Auf diesen Fakt wird beim Kopieren des Widget-Codes aus GooglePlus heraus hingewiesen. Einmal drin, braucht es natürlich nicht mehr bei jedem Mal erneut hinterlegt werden.
Hinweis von Google dazu: "Place this tag in your head or just before your close body tag." Wer Erfahrung mit dem Einbau des G+ Buttons oder die Umsetzung der Google Urheberschaft hinbekommen hat, der sollte auch damit kein Problem haben.


Das Netz der Zukunft ist mehr als wir heute denken

Die Deutsche Telekom fragt die Welt, und das finde ich gut, wie das Netz der Zukunft aussieht. Da war meine spontane Antwort folgende:

Ein Netz der Zukunft ist immer und überall. Es fällt somit als solches nicht mehr auf, weil es einfach verfügbar ist. Zugangsbeschränkungen oder sogar Volumenzähler sind irrelevant.

Das Netz der Zukunft bildet die Infrastruktur wie heute Gas, Strom oder das öffentliche Verkehrsnetz. Nur so können sich neue Dienste rund um das Internet bilden.

Und somit stehen am Anfang Millardeninvestitionen und Standards.


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