Gedanken

Bin ich ein egoistischer Leser und Nachbarblogger?

Was der Robert da meint ist mir in den letzten Monaten ebenfalls bei mir und der Blogosphäre im allgemeinen aufgefallen: "Blog alone: Vom egoistischen Leser und Nachbarblogger". Aber eher unterschwellig. Schön, dass er das jetzt mal anspricht und in Worte fasst.

Ich habe nachgedacht. Ich selbst nehme mich nicht aus, hätte viel mehr auf anderen Blogs kommentieren und auch hier in meinem Blog mehr verlinken können - keine Frage. Das ist immer auch eine Kosten-/Nutzenbetrachtung. Teils waren es Themenengpässe oder einfach mal keine Lust. Soweit so gut.


Ja wo schreiben sie denn?

Hier zum Beispiel schreiben sie (ich und meine Kommentatoren) gerade eher weniger. Dass es im Moment etwas ruhiger hier ist, stört mich nicht weiter, das muss ein Blog aushalten können.

Aber ich beobachte punktuelles Blogsterben (Beispiel Maksi) und Unwohlsein mancher in ihrer Bloghaut. Ich bin der Meinung, dass es jedes Jahr um diese Zeit (es wird wärmer, Sonne gewinnt gegenüber dem Computer, allgemeine Lustlosigkeit etc.) mau aussieht in der Blogosphäre. Da man im Blograum durchaus mal still zuhause sein kann ohne darüber zu berichten, ist das für mich kein Drama.
Macht was ihr wollt, ich melde mich dann und wann an dieser Stelle oder auf Twitter. Ich bin allerdings derzeit etwas ratlos, was spannende Themen anbelangt, die hier präsentiert werden könnten. Was ja nicht heißt, dass mein Leben gerade nichts an Spannung darbieten würde, ganz im Gegenteil.


Verzicht auf Fernsehen = mehr Leben

Vorabinfo: Die Nichtfernseherstudie

Drüben bei KranzKrone funktioniert das Leben sehr gut ohne Fernsehen. Ein wirklich guter, entschiedener und mächtiger Schritt. Mächtig deshalb, weil es einen zwingt, das Leben aktiver zu betrachten und zu gestalten. Kein Diktat von Fernsehzeitschriften oder Serien mehr. Man muss sich plötzlich auf sich selbst und seine Gedanken konzentrieren.

Verzicht für mehr Leben

Nicht umsonst steht in vielen Lebenshilfen und Ratgebern an oberer Stelle, den Fernseher abzuschaffen oder zumindest stark in der Nutzung einzuschränken. Wer hat nicht schon mal über zu wenig freie Zeit gemeckert, war aber im Gegenzug nicht bereit die Glotze wenigstens um einige Minuten am Tag länger kalt zu lassen? Denkt mal darüber nach.


Brauchen wir einen Email-Führerschein?

Inspiriert bzw. geweckt durch den Beitrag von Frau Dr. Kerstin Hoffmann auf ihrem Blog äußerte sich in mir der Wunsch nach Einführung einer Art Email-Führerscheins. Wobei ich mich hierbei nicht unbedingt auf speziell diesen Namen festlegen würde.
Warum ein Führerschein für elektronische Post? Beinahe täglich empfange ich Emails, die nicht meinen Anforderungen entsprechen und auch nicht denen des Senders entsprechen sollten. Einfache Beispiele sind Massenmails oder elektronische Post mit offen einsehbarem Verteiler.

Deshalb frage ich mich was aus Etikette und rücksichtsvollem Miteinander in Zeiten digitalen Briefverkehrs geworden ist, wenn es überhaupt jemals so etwas in der Art gegeben hat. Nun die Idee eines Email-Führerscheins, welcher denjenigen ausgestellt wird, die die Grundregeln verstanden haben und zur Umsetzung in der Lage sind.


Was kommt nach dem iPhone?

Also ich weiß nicht so recht. Nach gut zweieinhalb Jahren iPhone-Dynastie wäre es doch langsam an der Zeit mal was neues auf den Markt und in meine Hand zu bringen. Die iPhone-Releases xG waren ja letztlich nur Updates zu einem bestehenden Produkt der 1. Generation.

Jeder hat mittlerweile so ein Teil oder eben Kopien von anderen Herstellern. Es ist Massenware geworden, eine Erscheinung marktgetriebener Prozesse. Apps, Spiele und Klingeltöne, Musik aus dem iPod und Surfen bis die S-Bahn kommt.


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