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	<title>Station 9.111 &#187; Gedanken</title>
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	<description>Internet, Blogging und IT</description>
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		<title>Im Internet &#8211; was sich klickt, das liebt sich</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Klick]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht. Nichts aufregendes, einfach mal laufen lassen und notieren. Vielleicht liegt es aber auch am nahenden Valentinstag, wer weiß!? Was sich klickt, das liebt sich Schöner Titel, nur was will ich damit sagen? Also: Mit einem bewussten Klick im Internet beurkunde ich ja häufig meine Absicht, etwas zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht. Nichts aufregendes, einfach mal laufen lassen und notieren. Vielleicht liegt es aber auch am nahenden Valentinstag, wer weiß!?</p>
<h3>Was sich klickt, das liebt sich</h3>
<p>Schöner Titel, nur was will ich damit sagen? Also: Mit einem bewussten Klick im Internet beurkunde ich ja häufig meine Absicht, etwas zu tun. Sonst kann ich es ja gleich sein lassen.</p>
<p>Ich gebe meine Bestätigung ab oder äußere einen Wunsch, einem Ding oder einer Sache, vielleicht auch einem Menschen, näher zu kommen.</p>
<p>Das steckt doch sehr viel Liebe drin, oder etwa nicht? Ein paar Beispiele aus dem Internet:</p>
<ul>
<li><strong>Social Networks</strong> - ich klicke meinen Nachbar in meine Freundes- oder Bekanntenliste. Man kennt, mag und teilt sich.</li>
<li>Ein regelmäßiger Klick in die Favoriten, in das Archiv oder die Adresszeile des <strong>Browsers</strong>. Seiten, die ich kennen und lieben gelernt habe.</li>
<li><strong>Suchmaschine</strong> des Vertrauens. Die muss man schon mögen, wenn man ihr so viele Informationen über sich selbst preisgibt. Ein Klick und ich bin sucherfahrener und zufrieden.</li>
<li>Die tägliche <strong>Passworteingabe</strong>, dann bestätigen oder Klick auf "OK", "weiter" oder "einloggen". Ich muss das dahinter liegende Programm doch lieben, oder etwa nicht?</li>
<li><strong>Online-Dating-Sites</strong> - Was sich hier klickt, sucht die Liebe doch offensichtlich. Ob letztlich der Klick zur Liebe führt, zeigt sich wohl erst nach etlichen Fingerbewegungen.</li>
<li><strong>(Online-)Spiele</strong>. Tja, was da so für liebevolle Klicks getan werden, das weiß jeder selbst.</li>
<li>Ein entscheidender Klick und eine <strong>Ware oder Dienstleistung</strong> ist bestellt. Mitunter sind das teure Klicks. Menschen lieben es aber.</li>
<li><strong>Speichern</strong>. Ja, ein Klick auf "Speichern" und dann "Veröffentlichen" in meiner WordPress-Blog-Software gibt einen richtigen Kick. Ein Artikel wird online gestellt und erfreut hoffentlich sehr viele Menschen. Auf jeden Fall liebe ich mich für diesen Klick.</li>
<li>Was ist eigentlich mit <strong>Werbung</strong>? Wer von euch klickt auf Werbung weil er sie mag? Ich schon, wenn sie mir zusagt und nicht aufdringlich ist.</li>
</ul>
<p>Fallen euch darüber hinaus noch weitere Klicklieben im Internet ein?</p>
<p>Was ich mit meinem kleinen Gedankenspiel zeigen möchte: Das Internet (genauso wie Computer allgemein) braucht Klicks, liebevolle Klicks, sonst ist alles nur stumme Anzeige. Sie sind Währung, Beurkundung, Willenserklärung, statistisches Element und was weiß ich nicht noch alles.</p>
<p><strong>Kurz: mit einem Klick kann man viel liebevolles an- oder ausrichten.</strong></p>
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		<title>Warum ich das Internet liebe</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 09:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet - unendliche Weiten, ein sich immer neu erfindendes Netzwerk, weltweit täglich von Millionen genutzt. Und ich bin einer von ihnen. Das unglaubliche Netzwerk hält eine Vielzahl an Vorteilen und Möglichkeiten bereit. Wer sie nutzen möchte, ist eingeladen und herzlich willkommen. Wer keine Lust dazu hat, der lässt es einfach bleiben. Das Internet gibt's [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.station9111.de/wp-content/uploads/2011/09/ich-liebe-das-internet.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1319" title="Ich liebe das Internet" src="http://www.station9111.de/wp-content/uploads/2011/09/ich-liebe-das-internet.jpg" alt="Ich liebe das Internet" width="286" height="224" /></a>Das Internet - unendliche Weiten, ein sich immer neu erfindendes Netzwerk, weltweit täglich von Millionen genutzt. Und ich bin einer von ihnen.</p>
<p>Das unglaubliche Netzwerk hält eine Vielzahl an Vorteilen und Möglichkeiten bereit. Wer sie nutzen möchte, ist eingeladen und herzlich willkommen.</p>
<p>Wer keine Lust dazu hat, der lässt es einfach bleiben. <a title="Internet - ganz oder gar nicht - Station 9.111" href="http://www.station9111.de/2011/08/11/internet-ganz-oder-gar-nicht/">Das Internet gibt's eben ganz oder gar nicht.</a></p>
<h3>Ich liebe das Internet</h3>
<p>Ich habe einmal darüber nachgedacht, was mich am Medium Internet am meisten beeindruckt. Eine Liste ist daraus entstanden, mit Ideen die mir dazu gekommen sind.</p>
<p><strong>Ich liebe das Internet, denn es ist ...</strong></p>
<p><strong>Faszinierend</strong><br />
Das Internet lebt, und zwar hart, schnell und gewaltig. Rund um die Uhr wird es erneuert, ersetzt und erweitert. So viel Frische, Ideen und Neuigkeiten auf einmal gibt es sonst nirgends. Wenn das mal nicht faszinierend ist.</p>
<p><strong>Sozial</strong><br />
Ganz klar, ohne Social Media und Social Networks geht ja heute kaum noch was. Mein Blog z.B. ist wesentlicher Bestandteil meines persönlichen Teils im Internet und darüber hinaus eine soziale Komponente für viele Leser und Kommentatoren.</p>
<p><strong>Erhellend</strong><br />
Das Internet ist Problemlöser und bietet Informationen, Anleitungen und Hilfestellungen zu allen möglichen Lebenslagen. Es hält Ratgeber bereit und hilft z.B. bei technischen oder privaten Problemen.</p>
<p><strong>Überall</strong><br />
Das ist durchaus ein großer Vorteil. Denn das Internet ist heutzutage nicht mehr an ein festes Gerät gebunden. Eher ist es flexibel, unterwegs und in vieler mobiler Gestalt anzutreffen. Schnell, jetzt und immer.</p>
<p><strong>Praktisch</strong><br />
Ein Helfer in vielen Lebenslagen, welche sich nach und nach auch ins Internet verlagern. Ich kann z.B. <a title="Flugzeug: Check-In mit dem Smartphone - Station 9.111" href="http://www.station9111.de/2011/07/27/flugzeug-check-in-mit-dem-smartphone/">vor dem nächsten Flug online einchecken</a>. Eingekauft oder gebucht hat wohl fast jeder schon mal irgendetwas im Internet. Und natürlich, die Suchmaschinen sind uns dabei behilflich, das richtige zu finden.</p>
<p><strong>Existenziell</strong><br />
Da, wo Dienste angeboten werden und Angebote angenommen werden, wird Geld verdient. Mittlerweile verdienen einige ihr Geld ausschließlich im Netz, bloggen für Geld oder verkaufen ihre Produkte online. Virtuelle Existenzen entstehen hier und Arbeitgeber stellen sich immer mehr im Internet dar.</p>
<p><strong>Spaßig</strong><br />
Na klar, konsumiert wird heftig. Musik, Videos und News sind nur einige Beispiele. Online-Gaming ist vielen ein Begriff und ein geschätzter Zeitvertreib.</p>
<p><strong>Komplex</strong><br />
Das alles macht ein riesiges Netzwerk wie das Internet wahnsinnig komplex. Keiner durchschaut das noch allumfänglich. Eine überwältigende Masse an Informationen, teils geheimnisvoll und undurchsichtig. Was wiederum spannend sein kann und die Vielfalt fördert. Das ist durchaus positiv zu bewerten.</p>
<p><strong>Technisch</strong><br />
Die Technologien, die zum Einsatz kommen, nur damit man online eine Webseite aufrufen kann, sind schon heute sehr komplex und weit fortgeschritten. Und sie werden eingefordert vom Nutzer, der davon ausgeht, hier und jetzt das Internet nutzen zu können. Egal mit welcher Technik, sei es im Heimnetzwerk oder beim Provider.<br />
Gerade die technologischen Fortschritte der letzten Jahre wirken auf mich faszinierend. Und damit sind wir wieder beim ersten Punkt angelangt.</p>
<h3>Mach was draus</h3>
<p>Das sind nur einige Schlagworte von vielen. Daneben sehe ich natürlich einige Gefahren. Beschränkungen sind auch vorhanden. Beides vernachlässige ich im täglichen Umgang mit dem Internet nicht.</p>
<p>Positives im Zusammenhang mit dem Internet steht jedoch bei mir deutlich im Vordergrund. <strong>Ja, ich liebe das Internet! </strong>Und ich nutze das Internet als das, was es (zumindest für mich) ist - eine Chance, eine Einladung zur Teilnahme am globalen Miteinander.</p>
<p>Erkennt ihr diese Chancen ebenso für euch selbst? Könnt ihr die obige Liste aus euren Erfahrungen ergänzen? Ich freue mich auf eure Meinungen.</p>
<p><small>Bild © Angela Parszyk / pixelio.de</small></p>
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		<title>Buch: Denke nach und werde reich: Die 13 Gesetze des Erfolgs</title>
		<link>http://www.station9111.de/2011/08/29/buch-denke-nach-und-werde-reich-die-13-gesetze-des-erfolgs/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 07:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht einfach, das Buch "Denke nach und werde reich: Die 13 Gesetze des Erfolgs" von Napoleon Hill durchzuarbeiten. Es ist fordernd. Der Titel hat mich fasziniert und ich habe schon öfter den Tipp bekommen das Buch zu lesen. Gesagt getan. Aber warum sollte ich ein Buch kaufen, was mir sagt wie ich reich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Denke nach und werde reich: Die 13 Gesetze des Erfolgs" href="http://www.amazon.de/gp/product/3720527409/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=statio9111-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3720527409" rel="nofollow"><img class="alignleft" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3720527409&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=statio9111-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a>Es ist nicht einfach, das Buch "<a title="Denke nach und werde reich: Die 13 Gesetze des Erfolgs" href="http://www.amazon.de/gp/product/3720527409/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=statio9111-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3720527409" rel="nofollow">Denke nach und werde reich: Die 13 Gesetze des Erfolgs</a>" von Napoleon Hill durchzuarbeiten. Es ist fordernd. Der Titel hat mich fasziniert und ich habe schon öfter den Tipp bekommen das Buch zu lesen. Gesagt getan.</p>
<p>Aber warum sollte ich ein Buch kaufen, was mir sagt wie ich reich werde, und das "einfach nur" mit nachdenken? Nun ja, eben genau deswegen.</p>
<p>Kurz vorweg genommen, was reich und erfolgreich sein für mich selbst eigentlich ist und bedeutet. Ich fühle mich reich, ich sehe mich als nicht arm. Dabei habe ich nicht viel mehr als manch anderer, zumindest im materiellen Sinne. Vielleicht fühle ich mich aber auch gerade deshalb reich, weil ich alles haben kann was ich möchte.</p>
<p>Reichtum bedeutet keineswegs immer Geld. Hier geht es genauso um persönlichen und immateriellen Reichtum. <strong>Alles was ich brauche sind Verstand, den unnachgiebigen Willen und die konsequente Umsetzung meiner Ziele. </strong>Hier setzt das Buch an.</p>
<h3>Erfolg und Wohlstand sind kein Zufall</h3>
<p>Was will der Autor rüberbringen? Bevor du irgendetwas wirst und anstellen kannst musst du nachdenken. Viel nachdenken. Leben in den Tag hinein geht zwar, ist aber umständlich und energievergeudend. <strong>Die Energie, die bei der Aufrechterhaltung aktueller durchschnittlicher Gewohnheiten benötigt wird, kann ebenes gut für Exzellenz eingesetzt werden.</strong></p>
<p>Man erreicht persönlichen und materiellen Erfolg, wenn man weiß wie es geht, sich Hilfe eingesteht und abholt. Was kann ich tun um bessere Leistung, mein Lebensziel und viele weitere auf dem Weg dorthin besser zu erreichen? Das Buch geht darauf ein.</p>
<blockquote><p>Erfolg fordert keine Gründe. Misserfolg duldet keine Entschuldigungen.</p></blockquote>
<p>Napoleon Hill zeigt auf, was die Hauptursachen diverser Nichterfolge, Ängste und Fehlschläge sind. Interessant und praktisch finde ich die zahlreichen Checkliste anhand derer man seinen eigenen Standpunkt erkennen und mögliche Tätigkeitsfelder ableiten kann. Das Buch ist keines der Sorte zum einmaligen durchlesen. Nein, <strong>es bedarf der weiteren Analyse, mehrmaliges durchARBEITEN und schließlich Umsetzen im eigenen Fall.</strong><br />
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<br /><br />
Gerade das Umsetzen fällt einigen schwer, ich nehme mich da nicht aus. Doch und gerade darauf kommt es - nicht nur dem Autor - an. Dafür gibt Hill dem Leser einiges an Stoff und Werkzeugen mit an die Hand. Erfolg - materiell, finanziell oder persönlich - ist plan- und machbar.</p>
<h3>Gesetze des Erfolgs</h3>
<p><a title="Die 13 Gesetze des Erfolgs" href="http://www.amazon.de/gp/product/3720527409/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=statio9111-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3720527409" rel="nofollow">Die 13 Gesetze des Erfolgs</a> schlängeln sich durch das Buch mit jeweils einem eigenen Kapitel. <strong>Hill nimmt darin das jeweilige Thema, sei es z.B. Verlangen, Autosuggestion, Ausdauer oder der Brain-Trust, auseinander und geht es Schritt für Schritt durch.</strong> Die Kapitel sind nicht nur dem Schwierigkeitsgrad sondern auch dem chronologischen Aufbau angelehnt. Es macht eben keinen Sinn den Entschluss zu fassen ohne vorher über die Grundelemente und Fachkenntnisse, also die Basis, bescheid zu wissen.</p>
<p>Am Ende eines jeden Kapitels sind die wichtigsten Leitsätze zusammen gefasst. <strong>In den fortgeschrittenen Kapiteln geht es um den Geist und den sechsten Sinn.</strong> Bis ich selbst in die dort beschriebenen Sphären vorgedrungen bin, können durchaus ein paar Jahre vergehen. Voraussetzung: Konsequentes Umsetzen und auf sich selbst anwenden.</p>
<p>Deshalb werde ich selbst mich auf die ersten Kapitel stürzen und nach und nach angehen. Eine persönliche Checkliste wird mir dabei helfen mein wahres Selbst zu ergründen.</p>
<h3>Lesenswertes Buch</h3>
<p>Nun, nach dem ersten Durchlesen bin ich erst einmal erschlagen aufgrund der Vielfalt und großen Informationsmenge die auf mich zukam. Es ist ein Lehrbuch und das komplexe Thema ist übersichtlich aufgebaut und wird nachvollziehbar durchgegangen.</p>
<p>Ich habe einige Bücher gelesen über Erfolg und "reiches" Denken. Viele bedienen sich der Erkenntnisse, die Napoleon Hill vor ein paar Jahrzehnten schon in seinem Buch "<a title="Denke nach und werde reich: Die 13 Gesetze des Erfolgs" href="http://www.amazon.de/gp/product/3720527409/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=statio9111-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3720527409" rel="nofollow">Denke nach und werde reich: Die 13 Gesetze des Erfolgs</a>" festgehalten hat. <strong>20 Jahre auf den Fersen der 500 erfolgreichsten Männer der Vereinigten Staaten müssen einfach ein Konzentrat an Wissen hervorbringen</strong> darüber, wie man reich und erfolgreich wird, egal ob finanziell oder sonst wie. Das wichtigste ist und bleibt, nachzudenken, zu planen und letztlich zu handeln. Erst dann reden wir über Erfolg.</p>
<p>Die Frage an meine Leser: Kennt ihr das Buch und/oder habt ihr damit gute praktische Erfahrungen sammeln können? Lasst es mich im Kommentar wissen.</p>
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		</item>
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		<title>Ein Leben ohne Loriot ist möglich aber sinnlos</title>
		<link>http://www.station9111.de/2011/08/24/ein-leben-ohne-loriot-ist-moeglich-aber-sinnlos/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Loriot]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Leben ohne Loriot ist möglich aber sinnlos - frei nach Vicco von Bülow, der diese Woche verstorben ist. Die wirklich Großen gehen nicht leise. Unvergessen schon gar nicht. Loriot hat mich und meinen persönlichen Humor geprägt. Seine Sketche, Filme und Figuren sind unvergleichlich und bisher definitiv unerreicht. Im täglichen Leben fallen mir immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leben ohne Loriot ist möglich aber sinnlos - frei nach <a title="Loriot ist verstorben" href="http://www.tagesschau.de/kultur/loriot116.html">Vicco von Bülow, der diese Woche verstorben ist</a>.</p>
<p>Die wirklich Großen gehen nicht leise. Unvergessen schon gar nicht. Loriot hat mich und meinen persönlichen Humor geprägt. Seine Sketche, Filme und Figuren sind unvergleichlich und bisher definitiv unerreicht.</p>
<p>Im täglichen Leben fallen mir immer wieder seine genialen Worte und Ideen ein. Denn was liegt näher, als beim Anblick eines schiefen Kalenders im Wartezimmer eines Arztes an das legendäre "schiefe Bild" zu denken?!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/LsiaPcLHusA" frameborder="0" width="420" height="345"></iframe></p>
<p>Ein Schmunzeln ist nicht weit und freudige Erinnerungen kommen hoch. Ich vermisse Loriot schon jetzt. Evelyn aber wird sich auf ihn freuen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet &#8211; ganz oder gar nicht</title>
		<link>http://www.station9111.de/2011/08/11/internet-ganz-oder-gar-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 06:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist einfach da. Es wächst und verändert sich ständig. Es ist nicht mehr wegzudenken, weder persönlich noch industriell oder markttechnisch. Doch wo viel Geldversprechen und Menschenmassen sind, lauert gern die dunkle Konkurrenz. Das Böse will mitverdienen und Schaden anrichten. Das ist normal und auch im Internet nicht gänzlich aufzuhalten. Wie auch? Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist einfach da. Es wächst und verändert sich ständig. Es ist nicht mehr wegzudenken, weder persönlich noch industriell oder markttechnisch. Doch wo viel Geldversprechen und Menschenmassen sind, lauert gern die dunkle Konkurrenz. Das Böse will mitverdienen und Schaden anrichten.</p>
<p>Das ist normal und auch im Internet nicht gänzlich aufzuhalten. Wie auch? Es gibt etliche Wege und Mittel sich zu schützen, 100%ige Sicherheit wird es aber nicht geben. Warum sollte das anders sein als draußen auf der Straße!?</p>
<p><strong>Es ist zu spät jetzt einfach zu sagen wir machen alles rückgängig.</strong> Das Internet muss weg?? Das geht nicht und wird nicht passieren.</p>
<p>Passendes Zitat von <a title="Digitalisierung: Die Ära der nutzergenerierten Überwachung - netzwertig.com" href="http://netzwertig.com/2011/08/08/digitalisierung-die-ara-der-nutzergenerierten-uberwachung/">netzwertig.com</a>:</p>
<blockquote><p>... Spätestens mit dem Tag der Erfindung des Computers stand fest, wohin die Reise für die Menschheit gehen würde: In eine Zukunft, in die uns der nicht mehr aufzuhaltende technologische Fortschritt mitreißt...</p></blockquote>
<p>Zu eingefahren und selbstverständlich ist das Internet im Computerzeitalter mit all seinen Zweigen, Nutzen und Problemen geworden. Mit den zuletzt genannten müssen wir fertig werden und das werden wir auch. Nur weil Probleme im Internet festgestellt werden heißt das nicht, dass es im realen Leben weniger davon gibt.</p>
<h3>Jetzt oder nie</h3>
<p>Nicht nur die Politik versucht von (eigenen) realen Problemen abzulenken, weil sich die ja leicht auf das große Netzwerk wälzen lassen. Das Internet ist weder ein rechtsfreier Raum, noch wird es ausufern und in anarchiche Strukturen verfallen. <strong>Soziales Miteinander ist gefragt, soziale Online-Kompetenzen sind zwingend erforderlich.</strong></p>
<p>Es wird mehr Regulierungsversuche geben, welche aber nicht verhindern, dass die Menschen freier mit dem Medium umgehen werden und Forderungen stellen, selbstverständlich und jeden Tag aufs neue.</p>
<p>Wer jetzt das Internet nutzt und lernt damit zu leben, wird es einfacher haben wenn es gar nicht mehr ohne geht. Also, Mensch und informierter Netzwerker, mach mit oder verschließe dich der unausweichlichen Zukunft! Du hast nicht wirklich die Wahl.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bin ich ein egoistischer Leser und Nachbarblogger?</title>
		<link>http://www.station9111.de/2011/04/06/bin-ich-ein-egoistischer-leser-und-nachbarblogger/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 14:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Egoismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>

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		<description><![CDATA[Was der Robert da meint ist mir in den letzten Monaten ebenfalls bei mir und der Blogosphäre im allgemeinen aufgefallen: "Blog alone: Vom egoistischen Leser und Nachbarblogger". Aber eher unterschwellig. Schön, dass er das jetzt mal anspricht und in Worte fasst. Ich habe nachgedacht. Ich selbst nehme mich nicht aus, hätte viel mehr auf anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was der Robert da meint ist mir in den letzten Monaten ebenfalls bei mir und der Blogosphäre im allgemeinen aufgefallen: "<a href="http://www.robertbasic.de/2011/04/blog-alone-vom-egoistischen-leser-und-nachbarblogger/">Blog alone: Vom egoistischen Leser und Nachbarblogger</a>". Aber eher unterschwellig. Schön, dass er das jetzt mal anspricht und in Worte fasst.</p>
<p>Ich habe nachgedacht. Ich selbst nehme mich nicht aus, hätte viel mehr auf anderen Blogs kommentieren und auch hier in meinem Blog mehr verlinken können - keine Frage. Das ist immer auch eine Kosten-/Nutzenbetrachtung. Teils waren es Themenengpässe oder einfach mal keine Lust. Soweit so gut.</p>
<p><strong>Ganz so egoistisch kann ich nun aber wieder nicht sein</strong>, sonst hätte ich überhaupt kein Feedback hier und ich denke der ein oder andere würde Feedback von mir auf seinem Blog vermissen. Einzelkommentare und Pingbacks gab es definitiv. Und allein dass ich diesen Beitrag schreibe und auf Roberts Blog und Beitrag verlinke, zeigt, dass ich auch andere Blogs nicht nur lese sondern auch "verarbeite".</p>
<p>Das mag jetzt etwas rechtfertigend klingen. Teilweise ist es das auch, ja. Aber mir liegt es am Herzen, Roberts Gedanken zu unterstützen und zu zeigen, dass es hier nicht ganz so trübe aussieht. Und was tun meine egoistischen Bloggernachbarn dagegen? <strong>Euch ist es doch egal, oder?</strong></p>
<p>Wie könnte Roberts Beispiel der 10x verlinkten Blogs unterander in der Praxis aussehen? Formen von Blogparaden oder Karnevals, Umfragen etc. sind bekannt. Zufällig habe ich gerade im letzten Beitrag zur <a href="http://www.station9111.de/2010/01/26/aktion-pgp-unter-das-blogvolk/">PGP-Aktion</a> viele Links gesetzt auf Teilnehmer früherer Zeiten. Überhaupt scheint die PGP-Aktion ein gutes Thema zu sein, welches diskutiert und vor allem weitergetragen wurde.</p>
<p>Ein positives Beispiel. Aber habe ich auch ein negatives? <strong>Hm, es gibt Zeiten, in denen ich als Leser egoistisch herangehe, lediglich konsumiere und einfach weiterziehe.</strong> Der ein oder andere Beitrag wurde nicht mit Quellen oder Ideen-Herkunft gekennzeichent. Auch das gibt es hier.</p>
<p>Ich bin immer noch am nachdenken. Ein spannendes Thema.</p>
<p>PS: Was ihr von diesem Artikel und meinen Ausführungen denkt, interessiert mich nicht die Bohne. Also nutzt auf keinen Fall die Kommentarfuntion am Ende des Beitrages. Es könnte zu Störungen im Gleichgewicht des Blogs und der egoistischen Blogosphäre führen. Ich habe euch gewarnt!</p>
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		<title>Ja wo schreiben sie denn?</title>
		<link>http://www.station9111.de/2010/06/06/ja-wo-schreiben-sie-denn/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 15:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier zum Beispiel schreiben sie (ich und meine Kommentatoren) gerade eher weniger. Dass es im Moment etwas ruhiger hier ist, stört mich nicht weiter, das muss ein Blog aushalten können. Aber ich beobachte punktuelles Blogsterben (Beispiel Maksi) und Unwohlsein mancher in ihrer Bloghaut. Ich bin der Meinung, dass es jedes Jahr um diese Zeit (es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier zum Beispiel schreiben sie (ich und meine Kommentatoren) gerade eher weniger. Dass es im Moment etwas ruhiger hier ist, stört mich nicht weiter, das muss ein Blog aushalten können.</p>
<p>Aber ich beobachte punktuelles Blogsterben (Beispiel Maksi) und Unwohlsein mancher in ihrer Bloghaut. Ich bin der Meinung, dass es jedes Jahr um diese Zeit (es wird wärmer, Sonne gewinnt gegenüber dem Computer, allgemeine Lustlosigkeit etc.) mau aussieht in der Blogosphäre. Da man im Blograum durchaus mal still zuhause sein kann ohne darüber zu berichten, ist das für mich kein Drama.<br />
Macht was ihr wollt, ich melde mich dann und wann an dieser Stelle oder auf Twitter. Ich bin allerdings derzeit etwas ratlos, was spannende Themen anbelangt, die hier präsentiert werden könnten. Was ja nicht heißt, dass mein Leben gerade nichts an Spannung darbieten würde, ganz im Gegenteil.</p>
<p>Wie geht es euch??</p>
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		<title>Verzicht auf Fernsehen = mehr Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorabinfo: Die Nichtfernseherstudie Drüben bei KranzKrone funktioniert das Leben sehr gut ohne Fernsehen. Ein wirklich guter, entschiedener und mächtiger Schritt. Mächtig deshalb, weil es einen zwingt, das Leben aktiver zu betrachten und zu gestalten. Kein Diktat von Fernsehzeitschriften oder Serien mehr. Man muss sich plötzlich auf sich selbst und seine Gedanken konzentrieren. Verzicht für mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vorabinfo: Die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3835060511/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=statio9111-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3835060511" rel="nofollow">Nichtfernseherstudie</a></p></blockquote>
<p>Drüben bei <a title="Mein bisheriges Leben ohne das Fernsehen funktioniert soweit sehr gut kann ich sagen - Blog.KranzKrone" href="http://www.blog.kranzkrone.de/2010/02/12/mein-bisheriges-leben-ohne-das-fernsehen-funktioniert-soweit-sehr-gut-kann-ich-sagen/">KranzKrone funktioniert das Leben sehr gut ohne Fernsehen</a>. Ein wirklich guter, entschiedener und mächtiger Schritt. <strong>Mächtig deshalb, weil es einen zwingt, das Leben aktiver zu betrachten und zu gestalten.</strong> Kein Diktat von Fernsehzeitschriften oder Serien mehr. Man muss sich plötzlich auf sich selbst und seine Gedanken konzentrieren.</p>
<h3>Verzicht für mehr Leben</h3>
<p>Nicht umsonst steht in vielen Lebenshilfen und Ratgebern an oberer Stelle, den Fernseher abzuschaffen oder zumindest stark in der Nutzung einzuschränken. Wer hat nicht schon mal über zu wenig freie Zeit gemeckert, war aber im Gegenzug nicht bereit die Glotze wenigstens um einige Minuten am Tag länger kalt zu lassen? Denkt mal darüber nach.</p>
<p>Ich selbst bin der Meinung, dass ich durchaus ganz auf Fernsehen verzichten kann. Ob ich das letztlich möchte, also auch auf gute Sendungen zu verzichten, davon bin ich momentan nicht überzeugt. <strong>Nicht alles ist per se schlechtes Fernsehen.</strong><br />
Das Gerät - den Fernseher - möchte ich zudem gar nicht abschaffen. Wo bitte sollten sonst z.B. externe Zuspieler angeschlossen oder Fotos per Diashow von USB betrachtet werden? Der Unterschied ist hier aber, dass es mein persönliches Diktat ist, was ich mir zeitlich und inhaltlich selbst auferlege. Und selbst hier, bei meiner <a title="Entschlacken: Der Bruch in meiner Mediensammlung - Station 9.111" href="http://www.station9111.de/2010/02/02/entschlacken-der-bruch-in-meiner-mediensammlung/">Mediensammlung, ist Entschlacken angesagt</a>.</p>
<p>Ich bin immer frei in meiner Wahl, den Fernseher auszulassen und zu lernen, welche Sendungen es wirklich wert sind kostbare Zeit zu binden. Und diese Wahl treffe ich sehr gern, bewusst und sicher ohne Reue. <strong>Probiert es selbst aus und bereichert euer Leben.</strong></p>
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		<title>Brauchen wir einen Email-Führerschein?</title>
		<link>http://www.station9111.de/2009/08/10/brauchen-wir-einen-email-fuehrerschein/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 13:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Führerschein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inspiriert bzw. geweckt durch den Beitrag von Frau Dr. Kerstin Hoffmann auf ihrem Blog äußerte sich in mir der Wunsch nach Einführung einer Art Email-Führerscheins. Wobei ich mich hierbei nicht unbedingt auf speziell diesen Namen festlegen würde. Warum ein Führerschein für elektronische Post? Beinahe täglich empfange ich Emails, die nicht meinen Anforderungen entsprechen und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert bzw. geweckt durch den Beitrag von <a title="25 Jahre E-Mail in Deutschland: Antrag auf Aufhebung der Schonfrist - Kerstin-Hoffmann.de" href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/08/06/25-jahre-mail-antrag-auf-aufhebung-der-schonfrist/">Frau Dr. Kerstin Hoffmann auf ihrem Blog</a> äußerte sich in mir der Wunsch nach Einführung einer Art <strong>Email-Führerscheins</strong>. Wobei ich mich hierbei nicht unbedingt auf speziell diesen Namen festlegen würde.<br />
Warum ein Führerschein für elektronische Post? Beinahe täglich empfange ich Emails, die nicht meinen Anforderungen entsprechen und auch nicht denen des Senders entsprechen sollten. Einfache Beispiele sind Massenmails oder elektronische Post mit offen einsehbarem Verteiler.</p>
<p>Deshalb frage ich mich <strong>was aus Etikette und rücksichtsvollem Miteinander in Zeiten digitalen Briefverkehrs geworden ist</strong>, wenn es überhaupt jemals so etwas in der Art gegeben hat. Nun die Idee eines Email-Führerscheins, welcher denjenigen ausgestellt wird, die die Grundregeln verstanden haben und zur Umsetzung in der Lage sind.</p>
<p>Stellt sich natürlich gleich die Frage wie das gehen soll. Wer soll das Schriftstück/Zertifikat einführen, abnehmen, ausstellen, prüfen und nachverfolgen? Es gibt heute keinerlei Prüfstellen die darüber hinaus auch noch befähigt wären, Sanktionen bei Nichterfüllung minimaler Standards zu erheben. Es fehlt meiner Meinung nach vielerorts an Teilnehmern, die heute schon von sich aus ohne festgeschriebene Regeln den Gedanken guter Email-Kommunikation befolgen und weiter tragen.</p>
<p><strong>Dabei wäre das Potential (wenn nicht sogar die Not) groß genug um für Ordnung zu sorgen. </strong>Das bedeutet widerum nicht, dass wir ein Korsett brauchen in die wir alle Emails stecken. Briefgeheimnis spielt ja ebenfalls eine Rolle. Sondern dass mehr oder weniger Richtlinien entstehen, die für alle bindend sein sollten. Der gute Ton eben.</p>
<p>Zuwiderhandlungen könnten z.B. mit den von Frau Hoffmann erwähnten Maßnahmen geahndet werden. Die Aufnahme in öffentliche Verzeichnisse wäre ein Ansatz. Vielleicht ist das zu radikal gedacht, schreit nach zu viel Kontrolle und bedeutet zu viel Einschränkung eines Mediums, an das sich heute bereits jeder gewöhnt hat. Darüber nachdenken sollte aber jeder von uns.</p>
<p>Als ersten Schritt möchte ich meinen Lesern deshalb folgendes empfehlen: <strong>Denkt nach bevor der "Senden" Button gedrückt wird!</strong> Dadurch kommen wir schon einen großen Schritt nach vorn, auch ohne Führerschein. Klingt einfach, ist es aber scheinbar nicht.</p>
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		<title>Was kommt nach dem iPhone?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
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		<description><![CDATA[Also ich weiß nicht so recht. Nach gut zweieinhalb Jahren iPhone-Dynastie wäre es doch langsam an der Zeit mal was neues auf den Markt und in meine Hand zu bringen. Die iPhone-Releases xG waren ja letztlich nur Updates zu einem bestehenden Produkt der 1. Generation. Jeder hat mittlerweile so ein Teil oder eben Kopien von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich weiß nicht so recht. Nach gut zweieinhalb Jahren iPhone-Dynastie wäre es doch langsam an der Zeit mal was neues auf den Markt und in meine Hand zu bringen. Die iPhone-Releases xG waren ja letztlich nur Updates zu einem bestehenden Produkt der 1. Generation.</p>
<p>Jeder hat mittlerweile so ein Teil oder eben Kopien von anderen Herstellern. Es ist Massenware geworden, eine Erscheinung marktgetriebener Prozesse. Apps, Spiele und Klingeltöne, Musik aus dem iPod und Surfen bis die S-Bahn kommt.</p>
<p>Das iPhone ist nett, funktioniert wunderbar und ich mag es auch nicht hergeben, keine Frage. Aber wann gibt es eine ganz neue Innovation und keine weitere Kopie des bereits bestehenden? Und wie mag das aussehen? Ich bin gespannt und hungrig auf das was da als nächstes kommt.</p>
]]></content:encoded>
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