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Amazon Cloud Drive – wo bleibt meine Musiksammlung?

Amazon Cloud DriveAmazon Cloud Drive klingt cool. So richtig bin ich aber noch nicht davon überzeugt. Warum nicht? Ok, der Dienst es ist erstmal nur in USA gelauncht, das meine ich aber nicht.

Nein, ich weiß z.B. nicht was mit meiner aktuellen digitalen Musiksammlung passieren sollte im Falle eines Wechsels in die Wolke.

Denn erstens: Es sind zu viele Musikdateien und sie sind zu groß (der Amazon-Dienst kennt momentan nur 5GB free storage). Speicherpreise: Ich würde bei Amazon für 50GB in etwa soviel bezahlen wie heute für 100GB für das HiDrive von Strato.

Zweitens müsste ich alle Dateien ggf. wandeln in kleinere Dateien (heute 320kbit/s AAC) und


Router Speedport W722V ersetzt W701V

Ich habe hier schon längere Zeit (so ca. 1,5 Jahre) nichts mehr von den Problemen mit meinem Heimnetzwerk-Router erzählt. Nun, das liegt daran, dass es seit dem Austausch keine mehr gab. Das neue Ding steht bei mir in der Ecke beim Internet-Anschluss und arbeitet so vor sich hin, ganz unscheinbar. Aber der Reihe nach.

Was war los? Das Modem Speedport 300HS (für VDSL wichtig) hatte den Geist aufgegeben. Deshalb habe ich irgendwann im letzten Jahr den alten Speedport W701V gegen den für mich neuen Speedport W722V WLAN-Router Typ Bausgetauscht.


Leben ohne Facebook

Interessant finde ich einen Beitrag von Celestine auf ihrem Blog. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht Facebook den Rücken zu kehren. Die Gründe dafür liefert sie gleich mit. Näheres lest ihr hier: http://celestinechua.com/blog/deleting-facebook/

Und dann die von ihr beschriebenen Auswirkungen. Geht ein Leben ohne Facebook wenn man vorher davon viel (zu viel) Gebrauch gemacht hat? Immerhin 5.000 und mehr Freunde sprechen nicht unbedingt für ein kleines FB-Profil. Da ging schon was.
http://celestinechua.com/blog/life-without-facebook/

Ohoh, da spare ich mir doch gleich den ersten Schritt - nämlich die Anmeldung bei Mister Krake. Bisher bin ich gut mit der Entscheidung gefahren, obwohl ich oft darüber nachdachte was ich wohl verpassen könnte. Belangloses Zeug kann ich aber auch woanders lesen und verbreiten.


Für De-Mail vorgemerkt

Ich habe mich bei GMX für das neue De-Mail angemeldet. Ihr wisst ja: wer zuerst kommt, reserviert zuerst (seinen Namen). Dachte ich zumindest, aber mein Name ist nun mal nicht sooo aussergewöhnlich, sodass ich auf einen zurecht gestutzten Vornamen ausweichen musste. Und das alles nur, weil ich keine "2" am Ende des Namens haben wollte. Eitel geht die Welt zugrunde. Aber man will ja schließlich seinen zukünftigen Briefpartner nicht vergraulen.
Wer das in Zukunft sein könnte, weiß ich noch nicht. Behördenpost wird gern in Zusammenhang mit De-Mail genannt. Und den Rest soll ich dann über den E-Postbrief von Deutsche Post versenden, oder wie?


E-Postbrief – der Brief im Internet

Habt ihr vielleicht schon von gehört: E-Postbrief von Deutsche Post DHL!? Wie ich finde ein eher umständlicher Name, könnte genauso gut Mailmail oder Mail² heißen (weil E-Post = Mail und Brief = Mail).

Was bringt der Dienst mir eigentlich? Schließlich habe ich doch schon mehrere Email-Adressen und soll jetzt noch eine (kostenpflichtige) oben drauf verwenden? Fragen, die einige als erstes stellen, wenn sie von dem neuen Online-Ding des Bonner Konzerns erfahren.
Nun, im Prinzip sollen die Eigenschaften des "echten" Briefes in die digitale Welt gehoben werden - Verbindlichkeit, Vertraulichkeit, Verlässlichkeit + Briefgeheimnis. Quasi die Vorteile, welche Emails klassischerweise vermissen lassen. Über dieses Manko wurde nicht nur in diversen Beiträgen hier auf Station 9.111 geschrieben. Ich erinnere z.B. an die PGP-Aktion.


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