WordPress
WordPress: Anzahl Artikel und Kommentare ohne Plugin anzeigen
Eine kleine und wenig spektakuläre Anpassung hier im Blog. Etwas Statistik: Jetzt werden die Anzahl der Artikel und veröffentlichten Kommentare der Station 9.111 rechts oben in der Sidebar angezeigt.
Relativ unscheinbar, aber trotzdem interessant. Über die Jahre hat sich da einiges angesammelt. Fast 500 Artikel und hunderte Kommentare. Und ihr habt dabei geholfen. Meinen Dank dafür.
Ganz einfach ohne Plugin
Für diejenigen, die wissen wollen wie man die Ausgabe ohne Plugin und großen Aufwand erreichen kann - hier ist der Codeschnipsel für die sidebar.php (oder wo auch immer die Anzeige erfolgen soll):
WordPress: Meta-Tags ohne Plugin erzeugen
Der Quellcode in meinem Blog-Theme ist etwas übersichtlicher geworden. Die Meta-Tags wie "description" oder "title" werden nicht mehr direkt über die "header.php" erzeugt. Vor allem deshalb, weil ich auf das WordPress-Plugin wpSEO umgestiegen bin.
Bis vor kurzem jedoch haben ein paar Code-Schnipsel diese kleine SEO-Arbeit übernommen. Mehr oder weniger gut. Das kann jetzt entfallen.
Diese Code-Zeilen können aber euch interessierten Bloggern helfen, die ihr Meta-Tags manuell im Code umsetzen wollt. In diesem Artikel also gehe ich näher darauf ein, welche Code-Schnipsel das sind und was sie für eine Funktion haben.
wpSEO – Plugin für mehr SEO im WordPress-Blog
Obwohl ich normalerweise gegen ein Mehr an Plugins im Blog bin, habe ich mich für die Installation des besten im Bereich Suchmaschinen-Optimierung entschieden: wpSEO von Sergej Müller.
Das Plugin übernimmt die automatische SEO Blog-Optimierung und ist für diesen Zweck mit vielen professionellen Funktionen bestückt, die ich entweder a) aus diversen Quellen manuell selbst zusammen stellen könnte oder vermutlich eher b) gar nicht soweit komme solch tiefgreifende Integration in WordPress selbst fertig zu bringen.
Hier steckt also einiges an Know-how drin, welches ich von nun an für mein Blog nutze. Natürlich um eine bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erreichen.
Lebt dein Blog mit einem alten WordPress-Theme?
Ich beschäftige mich derzeit mit einem wichtigen Blogging-Thema. Jeder Blogger hat es irgendwann einmal, meist sogar öfter im Laufe seines Bloggerlebens. Die Frage ist, ob ein aktuelles und frisches WordPress-Theme irgendwann ein Muss werden kann.
Wenn man ein relativ altes Theme im Einsatz hat kann es ja sein, dass einem (bisher unbekannte) Probleme oder andere Nachteile irgendwann zum Wechsel zwingen. Nach nunmehr ein paar Jahren Einsatz des gleichen Themes hier auf Station 9.111 mache ich mir halt so meine Gedanken.
Aktuelle Themes haben Vorsprung
Welche Vorteile hat denn ein aktuelles WordPress-Theme überhaupt zu bieten?
Meine Gedanken dazu als Stichpunktliste:
Mehr als nur ein Plugin-Chaos bei WordPress
WordPress Plugins sind die (Auf-)Bohrer für ein Blog. Eine nackte WordPress-Installation kann zwar grundlegend alles wichtige was ein Blog können muss. Mehr aber auch nicht. Richtig Spaß macht Bloggen und richtig sinnvoll wird eine Blog-Installation - neben dem Theme - erst durch die Verwendung von Erweiterungen - der Plugins.
Dass diese mittlerweile in rauen Mengen vorliegen, einfach und schnell installiert und größtenteils auch konfiguriert werden können sind die großen Vorteile dieser Stöpsel. Und ein Problem zugleich.
Das WordPress Plugin-Chaos
Ein mittlerweile unübersichtlicher Wildwuchs schadet nicht nur WordPress als Projekt ansich, sondern auch jeder einzelnen Installation, jedem aktiven Blog. Egal wie viele der Helferlein letztlich zum Einsatz kommen. Aber damit soll jetzt Schluss sein - bei WordPress wird aufgeräumt.


