WordPress

WordPress App für iOS – der Direktzugriff zum Blog

Wow, das ging ja einfach. App für iOS - WordPress für unterwegs runterladen und starten. Fertig ist der Direktzugriff auf mein Blog. Eigenhosting oder unter WordPress.org - egal.

Was mich stutzig macht und auch Sorgen: was passiert mit meinem Fileschutz, den ich auf die Adminebene (/wp-admin/) meines Servers gelegt habe? Wie wird der von der App umgangen? Ich vermute mal, dass die App einen anderen Weg geht um den Zugriff auf das Backend zu gewährleisten.

Kann das jemand erklären? Wäre ja schade um die Sicherheit und bedenklich obendrein. 


GooglePlus Beiträge in WordPress Artikel einbetten

Das wollte ich selbst einmal probieren ob es mit meinem Blog auch funktioniert. Und siehe da, es geht. Weiter unten findet sich der Beweis, dass in meinem WordPress Blog GooglePlus Beiträge per Widget eingebettet werden können.

Voraussetzung für den Client ist, dass JavaScript im Browser aktiviert ist. Sonst macht das Leben ja grundsätzlich weniger Spaß.
Voraussetzung für den Server ist, dass im Header der Webseite bzw. des Blogs der Eintrag für die Google APIs gemacht wird (in der header.php). Auf diesen Fakt wird beim Kopieren des Widget-Codes aus GooglePlus heraus hingewiesen. Einmal drin, braucht es natürlich nicht mehr bei jedem Mal erneut hinterlegt werden.
Hinweis von Google dazu: "Place this tag in your head or just before your close body tag." Wer Erfahrung mit dem Einbau des G+ Buttons oder die Umsetzung der Google Urheberschaft hinbekommen hat, der sollte auch damit kein Problem haben.


Besser spät als nie – WordPress sei gedankt!

Eigentlich längst überfällig sollte man meinen. Und das ist tatsächlich so. Ich schließe mich der Meinung von Dani an, der allen seinen Dank ausspricht, die in irgendeiner Weise mit WordPress in Verbindung gebracht werden. Also zum Beispiel Entwickler, Marketer, Admins, etc.

Passiert eigentlich viel zu wenig. Um Dani mal zu zitieren:

WordPress ist ganz einfach fantastisch! Es ist unglaublich einfach und doch so vielfältig. Ich liebe es.

Zudem ist WordPress immer noch kostenlos und offen, trotz der abertausenden Stunden Arbeit die darin stecken werden. Ich setze das CMS seit über 5 Jahren nun hier im Blog ein und bin nach wie vor überzeugt davon. Ich nutze es sehr gern und möchte auch dabei bleiben.


WordPress Plugin: Datumsangaben aus Artikeln entfernen

Es kann durchaus sinnvoll sein, das Datum eines Blogartikels (bei Themes meist unter "veröffentlicht am" zu erkennen) nicht in den Suchergebnissen ausgeben zu lassen und es somit dem Leser nicht zu zeigen (Stichwort: SEO). Den ausführlichen Teil, also das wie, warum und ob es hier im Blog geklappt hat, steht in einem anderen Artikel beschrieben.

Auf Station 9.111 werde ich erst einmal nichts weiter ändern, was die Umsetzung und Verfolgung des Themas angeht. Das bedeutet, es werden nach wie vor diese Art Suchergebnisse mit Datum und Link auf meinen Artikel bei Google & Co. zu finden sein, ein Beispiel:

Datum Google Suchergebnis Beispiel


WordPress-Updates sind wichtig – immer!

Mich hat im Feedreader mal wieder ein Thema gestreift, auf welchem ich sehr gern rumreite. Hat was mit Updates und vorheriger Datensicherung zu tun.

Speziell geht es um die Updates eines WordPress Blogs (Frequenz, ob und wann überhaupt etc.). Wie andere Blogger-Kollegen das Thema für sich und ihr Blog handhaben, kannst du im Thread beim Webmaster Friday Blog nachlesen.

WordPress Updates auf Station 9.111

never touch a running systemUpdates für mein WordPress Blog bleiben normalerweise nicht lange in der Warteschleife liegen. Zumindest die der Plugins und Themes. Wird mal WordPress  selbst mit einer neuen Version versorgt, kann das ruhig erst einmal ein paar Tage liegen bleiben. Dann schaue ich mich um ob es in der nächsten Zeit Probleme bei anderen Usern gab.


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