Blogging

Warum ich einem WordPress-Plugin eine zweite Chance gab – Revive Old Post

Einfach noch einmal neu probiert und es geht jetzt. Das WordPress Plugin "Tweet Old Post" heißt jetzt "Revive Old Post" und ist mittlerweile im neuen Look und natürlich aktueller Version verfügbar. Was liegt also näher als dem Plugin eine zweite Chance zu geben? Zweite Chance deshalb, weil es beim ersten mal leider nicht wirklich funktioniert hat.

Längere Zeit deaktiviert und immer mal wieder mit Updates versorgt, harrte es im hiesigen Blog-Backend in der Plugin-Liste aus und wartete auf einen erneute Einsatz.


Was neues zum Thema Kooperation – Trusted-Blogs

Heute bei Jürgen aufgelesen - Trusted-Blogs ist am Start und möchte echte Blogger belohnen und miteinander verbinden.

Für Leser ist es ein individuelles Magazin aus Themen und Blogs, die einen persönlich interessieren. Und für Blogger bedeutet es mehr Verbreitung und in eigener Hand verbleibende Datenhoheit. Auf Wunsch auch als Kooperation mit Unternehmen (ist für 2016 geplant).

Hauptsache was zusammen machen

Kooperation wird hier scheinbar groß geschrieben. Das Konzept macht Lust auf mehr, finde ich. Und ich überlege ob ich mich spontan mit einreihe als Contentgeber. Du kannst dich schon jetzt mit deinem Blog registrieren. Noch ist auf der Webseite nicht viel zu sehen, unter Info kann man jedoch schon erahnen, was die Macher alles vorhaben.


Google und die Cookie-Hinweise

Ihr hattet diese Email sicher auch im Briefkasten - Google schreibt Webmaster an und weist auf die Pflicht zur Anzeige von Cookie-Hinweisen hin. Rechtsanwälte befassen sich mit dem Thema und hauen in dieselbe Kerbe. Will heißen, Admins einer Webseite, die Cookies oder Dienste von Google wie Adsense & Co. verwenden, sollten den Hinweis schleunigst hinterlegen.

Einfache Integration

Ist an sich weiter kein Problem. Google weist auch gleich auf bestehende Lösungen hin. Ich habe die erstbeste genommen, den Code generiert und eingebunden, und zack - der Hinweis prangt jetzt prominent am oberen Rand des Browsers. Klicken und fertig.


WordPress App für iOS – der Direktzugriff zum Blog

Wow, das ging ja einfach. App für iOS - WordPress für unterwegs runterladen und starten. Fertig ist der Direktzugriff auf mein Blog. Eigenhosting oder unter WordPress.org - egal.

Was mich stutzig macht und auch Sorgen: was passiert mit meinem Fileschutz, den ich auf die Adminebene (/wp-admin/) meines Servers gelegt habe? Wie wird der von der App umgangen? Ich vermute mal, dass die App einen anderen Weg geht um den Zugriff auf das Backend zu gewährleisten.

Kann das jemand erklären? Wäre ja schade um die Sicherheit und bedenklich obendrein. 


8 Jahre

Acht Jahre und doch irgendwie noch da. Mein Blog hatte Geburtstag am 15. Januar und mittlerweile so einiges durch an Ruhe- und Starkphasen.
Im Moment - ihr seht es selbst - ist eher weniger los. Das kann sich jederzeit ändern. Bock hätte ich ja schon und es kribbelt im Arm.

Obwohl, Kommentare und Antworten meinerseits gibt es schon noch regelmäßig. Auch das Backend wird stets gepflegt. Man hat ja schließlich Verantwortung.

Das bedeutet auch, mein Blog mit vielen älteren Seiten ist immer noch auffindbar in bekannten Suchmaschinen. Das freut mich wenn regelmäßig Besucher vorbeischauen.


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