Alltag
Mit einem alten Smartphone überleben
Es dürfte bekannt sein, dass ich immer noch mit dem ersten Versions-Wurf von Apples iPhone durchs digitale Kommunikationsleben gehe. Soviel zu meinem mobilen Setup. Und es funktioniert meistens gut und eher seltener weniger toll.
Es ist schon witzig was passiert wenn ich mit dem Gerät an die Öffentlichkeit trete, es also dem ein oder anderen auffällt was ich da für ein Urgestein mit mir herumtrage. Die Reaktionen darauf schwanken zwischen Bewunderung ("Hey cool, ist das das 1. iPhone? Habe ich noch nie gesehen, zeig mal her.") und Mitleid ("Oooh, kann er sich kein aktuelles leisten, ist ja schon fast traurig.").
Guter Start in die Woche
Ich wünsche allen Lesern einen guten Start in die neue (Arbeits-)Woche.
Eine Impression vom letzten Wochenende soll dabei helfen und als kleine Starthilfe dienen.
Auf geht's. Abheben. Durchstarten. Leben.
Alles für den Schulanfang
Eindeutig, bei denen findet man wirklich alles wichtige für den Schulanfang. Burgunder und lecker Spirituosen, gut und günstig, soviel der Schulrucksack tragen kann.
Alles für den gelungenen Schulanfang, da geht's zu Sache. Gesehen im örtlichen Supermarkt. Na dann Prost!
Ich wünsche einen guten Start in den Schulalltag. Und Finger weg von Drogen!
Mo-Fr Zone
Und schon ist er wieder im vollen Gange - der Wochentrott. Februar, Montag, 2011 - Wahnsinn, wie die Zeit und damit die Wochen dahinrasen. War doch gerade erst Silvester.
Letztens fand ich ein dieses nette Schild irgendwo am Straßenrand. Man kann sich nun einfach dazudenken was über dem noch vorhandenen Schild gestanden haben mag, oder noch viel besser: stehen könnte, z.B. Montag bis Freitag hier kein Stress bitte. Oder nervfreie Zone, für gewisse Kollegen/Kunden oder wen auch immer Laberverbot. Zumindest für den Rest der Arbeitswoche.
Anti-Gewalt-Projekt der Berliner Polizei
Ich muss erwähnen, dass ich vor kurzem bei der Polizei war. Und zwar selbstbestimmt und mit Absicht.
Was gab es? Es gab ein Seminar der Berliner Polizei über drei Stunden zum Thema Prävention im Rahmen des Anti-Gewalt-Projekts. Das Projekt führt Basisseminare für Erwachsene über den Umgang mit Aggression und Gewalt in der Öffentlichkeit durch. Spannend und lehrreich war es auf jeden Fall. Es ging wie gesagt um Prävention, nicht um Heilung oder Angriffsabwehr usw. In Kurzform waren die Inhalte:
- Tätervorgehen
- Gefahrenwahrnehmung
- Abwehrstrategien gegen Gewalt
- Sicher fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln
- Gefahrlos Hilfe leisten





