Alte Unterlagen müssen weg

Die Idee der Vereinfachung und des Minimalismus gefällt mir immer mehr. Selbst kleine oder eher unscheinbare Dinge oder Situationen tragen dem mittlerweile Rechnung.

So vor einigen Tagen, an dem ich dabei war, meine Versicherungsunterlagen zu sichten. Geordnet ware die schon vorher, nur jetzt sind es wesentlich weniger Unterlagen.

Wie jetzt? Ja, einfach durch Wegwerfen alter und vor allem mittlerweile überflüssiger Schreiben der Versicherungen (z.B. abgelaufene Verträge oder jährliche Informationen über Wertentwicklungen etc.). Für neue Musterverträge gibt es ja eine Vertragsdatenbank.

Das jeweils letzte Exemplar meiner Sammlung ist aktuell und deshalb ausreichend wenn es bleibt. Mehr muss nicht, mehr braucht's nicht.

Selbstverständlich schau ich mir jedes einzelne Blatt vorher an ehe ich es wegwerfe. Komme aber dann recht schnell dahinter, was nicht mehr benötigt wird. Auch dank sachkundiger Informationen meines Versicherungsfachmannes ist der Ordner nur noch halb so dick.

Das nenne ich Entrümpeln, kurz und schmerzlos, dafür aber effektiv und befreiend. Klingt nach Frühlingsputz. Disketten allerdings habe ich schon lange nicht mehr, kann ich also nicht auch noch wegwerfen.

Mal schauen, wo ist denn der nächste Ordner und wartet auf eine Schlankheitskur?




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3 Kommentare

Sowas mache ich auch von Zeit zu Zeit. Das ist ein herrlich befreiendes Gefühl :)

Aufbewahrungsfristen

Genau so sehe ich das auch.
Der Link bezieht sich aber auf Fristen, die Unternehmen einhalten sollten, oder? Für Privat liegt das teilweise anders, denke ich.

Mag sein, dass das für Privatleute anders ist, aber mit den gewerblichen Fristen liegt man privat doch sicher nicht schlecht(er). Ich halte mich jedenfalls daran. Die ein oder zwei Jahre, die man privat evtl. einsparen kann, die sind mir egal ;-)

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