Archiv für März 2010

Alte Unterlagen müssen weg

Die Idee der Vereinfachung und des Minimalismus gefällt mir immer mehr. Selbst kleine oder eher unscheinbare Dinge oder Situationen tragen dem mittlerweile Rechnung. So vor einigen Tagen, an dem ich dabei war, meine Versicherungsunterlagen zu sichten. Geordnet ware die schon vorher, nur jetzt sind es wesentlich weniger Unterlagen.
Wie jetzt? Ja, einfach durch Wegwerfen alter und vor allem mittlerweile überflüssiger Schreiben der Versicherungen (z.B. abgelaufene Verträge oder jährliche Informationen über Wertentwicklungen etc.). Das jeweils letzte Exemplar ist aktuell und deshalb ausreichend. Mehr muss nicht, mehr braucht's nicht.


Anti-Gewalt-Projekt der Berliner Polizei

Ich muss erwähnen, dass ich vor kurzem bei der Polizei war. Und zwar selbstbestimmt und mit Absicht.

Was gab es? Es gab ein Seminar der Berliner Polizei über drei Stunden zum Thema Prävention im Rahmen des Anti-Gewalt-Projekts. Das Projekt führt Basisseminare für Erwachsene über den Umgang mit Aggression und Gewalt in der Öffentlichkeit durch. Spannend und lehrreich war es auf jeden Fall. Es ging wie gesagt um Prävention, nicht um Heilung oder Angriffsabwehr usw. In Kurzform waren die Inhalte:


Aus dem Büro – Telefonkonferenzen-Staffellauf

Kleine Anekdote aus dem Arbeitsleben, kennt ihr vielleicht auch.

Mein Beruf bringt es so mit sich, dass viel telefoniert wird. Natürlich nicht nur zwischen zwei Personen, sondern in Gruppen. Telefonkonferenzen sind ein normales Alltagsphänomen. Jetzt stell' ich eben eine solche zur Verfügung, sagen wir von 14-15 Uhr unter einer bestimmten Zugangsnummer und Kennwort, das Vorgehen kennt ihr sicher. Es fällt mir während dieser Telko ein, dass ich doch für denselben Telko-Raum ab 15 Uhr die nächste eingestellt habe und natürlich wieder Moderator bin. Hm, es kommt wie es kommen muss, wir brauchen bis gut 15 Uhr und die nächsten Gäste der 2. Telko kommen rein.


Verdrecktes Berliner Straßenbild

Unglaublich. Kaum eine Straße, ein Fußweg oder Fahrradweg in Berlin ist nicht verdreckt. Mit dem Ergebnis, dass Müll, Splitt und die obligatorischen Hunde-Hinterlassenschaften es mir derzeit schwer machen Berlins Straßen zu mögen. Nachdem der Winter sich scheinbar doch entschieden hat zu weichen, werden die Ausmaße überall erkennbar. Sogar die von Silvester.

Alles lag die letzten Monate größtenteils unter Eis und Schneeähnlichem und wird nun sichtbar. Kein schöner Anblick. Und leider, weil noch nicht genug, auch für Fahrradreifen tödlich, wie ich an eigenem Vehikel frustiert feststellen durfte. *grmpf* Ich plädiere für einen ordentlichen Berliner Straßen-Frühjahrsputz.