Nur 100 Dinge für die Freiheit
Die einen wollen von allem immer mehr und andere wollen ihr Leben und/oder den Haushalt mal grundlegend entschlacken. Dinge, die zu viel des Guten sind werden verschenkt, verkauft oder einfach weggeworfen. So gewinnt man wieder Überblick und fühlt sich freier. Kann ich durchaus nachvollziehen, weil ich oft genau so denke und durchaus stets bemüht bin, mein Leben und mein Umfeld so schlank wie möglich zu halten.
Einer, der es aber tatsächlich wissen will, ist vercors, der auf seinem Blog Nur 100 Dinge... den Kampf mit sich selbst und dem Materiellen aufgenommen hat. Bis Ende des Jahres will er eine Vielzahl nicht benötigter Dinge loswerden, um letztlich auf nur 100 verbleibende Dinge zu kommen.
Wenn ich mir das richtig überlege, würde ich wohl mit nur 100 Dingen (was auch immer alles dazu gehören darf) nicht weit kommen. Dazu bin ich schon zu weit im heutigen modernen Leben angekommen. Ich wünsche vercors an dieser Stelle viel Erfolg bei seinem Vorhaben.
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8 Kommentare
Autsch, jetzt hat sich gerade mein schlechtes Gewissen zurück gemeldet! Ich wollte schon läääängst mal wieder bei mir ausmisten. Vor allem in der Küche! Was sich da an unnützen (und nie benutzten!) elektrischen Geräten angesammelt hat ... schrecklich!
Lol, lustiger Anstoß für den jährlichen Frühlingsputz. Also ich behalte alles, was elektrisch ist, und mir die Arbeit erleichert
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Find ich gut. Als erstes würde die Glotze rausfliegen, aber da hat Linda was dagegen ... tsstsstss.