Archiv für Februar 2009

Praktischer Hotline-Cookie

Nur mal so nebenbei bemerkt: Ich finde es toll und praktisch, dass sich das Hotline-System bei T-Home sämtliche vorher abgefragten Eingaben merkt. Bei darauf folgenden Anrufen erfragt die freundliche Stimme nämlich ob man die Eingaben einfach übernehmen möchte.

Wie lange sich das System allerdings die Daten merkt weiss ich nicht. Und mal ganz davon abgesehen warum man vorher überhaupt aus der Warteschleife rausgeflogen ist. *grmpf*

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Aufgelesen (VI)


Einfach zu dumm, das Stadtleben

Es gibt Nachrichten, die mich leicht nervös machen. So wie diese hier: "How the city hurts your brain". Nach dieser Studie zu urteilen belastet unser Stadtleben das Gehirn und lässt es weniger leistungs- und aufnahmefähiger werden. All diese tägliche Ablenkung im städtischen Miteinander saugt Energie und die Aufmerksamkeit leidet. Und da Berlin nun nicht wirklich ein Dorf ist, könnte man zu dem Schluss kommen, die Hauptstädter liegen geistig etwas zurück.

Just being in an urban environment, they have found, impairs our basic mental processes. After spending a few minutes on a crowded city street, the brain is less able to hold things in memory, and suffers from reduced self-control.


Spam Poison: Sinn oder Unsinn?

Vor nahezu zwei Jahren schickte ich die ersten Spam-Bots in eine Falle, und zwar von meinem Blog aus über einen Button-Link in der Seitenleiste hin zu Spam Poison. So sollte es zumindest sein, glaubt man der Spam-Kampf-Community. Aber ich kann nicht wirklich selbst prüfen, ob dieses Vorgehen überhaupt ein paar der bösen Spam-Bots erwischt hat.

Kann mir jemand sagen, ob die Idee sich durchgesetzt hat, der Button nicht umsonst war und Spammer in die Flucht geschlagen wurden? Oder ging die Sache grundsätzlich nach hinten los, die Spammer sind längst über alle Berge und lassen sich davon überhaupt nicht stören?
Generell sind die ja nicht dumm und lernen eher noch dazu. Aber dann könnte ich es auch eben sein lassen.


Saft-Mix nach eigenem Geschmack

Die Mixer sind unter uns - und es werden immer mehr. Jetzt im Getränkebereich auch mit dem neuen Projekt Saftfabrik.

Generell kommen hier - zumindest noch momentan - nur Lieferadressen im Zentrum Berlins und ab 30 Euro Bestellwert auch in der ganzen Hauptstadt in Frage. Innerhalb Berlins deshalb, weil man schließlich ein frisches Ergebnis in den Händen halten möchte. Wer schnell ist, kann übrigens im Februar noch Lieferkosten sparen.
Für manch einen, der keinen direkt pressenden "Saftladen" um die Ecke hat, ist das Konzept vielleicht eine Alternative. Die Kosten gilt es dabei allerdings zu vergleichen.


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