Der Weg der Euro-Scheine
Habt Ihr schon mal etwas vom Projekt "EuroBillTracker" gehört? Wen es interessiert, woher ein Euro-Geldschein stammt und welche Stationen er in seinem Leben durchlaufen hat, kann sich dort einmal umschauen. Neben der eigentlichen Idee der Nachverfolgung lernt man kennen, was es mit den Druckerei-Codes und den Seriennummern der Scheine auf sich hat.

Ich selbst habe dort über die letzten Jahre einiges an Scheinen eingegeben. Mit dem "Erfolg", dass einige Treffer durchaus interessante Werdegänge aufzeigten, z.B. ein Schein - gedruckt in Portugal - der von Berlin nach Mühling (Österreich) wanderte.
Schlagworte: Euro, Geld
Weiterführende Artikel zu diesem Thema:
- Zoll hebt Wertgrenze für Kleinsendungen an
- Eine Million für ein “S” im Domain Namen
- Linklotterie zum Herrentag
Mitreden?
Einfach einen Kommentar hinterlassen oder von der eigenen Seite einen Trackback hierher setzen. Die gesamte Diskussion kann auch per Feed nachverfolgt werden.
Artikel davor: Elster lernt langsam fliegen
Nächster Artikel: Monkey Island in Kurzform




Die Idee finde ich absolut super. Mich stört jedoch, dass man sich registrieren muss. Überall muss man seine Spuren hinterlassen. Mir wird das einfach zu viel. Ich sehe auch den Sinn einer Registrierung nicht ein. Für dieses Projekt ist das doch nun wirklich nicht nötig. Oder sehe ich das zu eng?