Archiv für März 2007
Ansichten meines Desktops
Schrottie meint doch wirklich wissen zu wollen, was ich auf meinem Desktop so rumliegen habe. Was soll ich sagen: So unordentlich sieht er recht selten aus, meist liegt da nichts rum. Überzeugt euch selbst.
Und weil mich brennend interessiert, was Maksi alles auf dem Desktop hortet, macht das Holzstück eine weitere Runde.
Tag der Poesie

Meg ruft auf und die Blogwelt denkt nach. Im positiven Sinne, denn auf möglichst eigene Gedanken in Form eines Gedichtes wartet Frau Meg. Angeregt durch den heutigen Tag der Poesie versuche auch ich dem nachzukommen und ein paar gereimte Worte zu finden. Ich bin ebenso gespannt auf die hoffentlich zahlreichen Reaktionen und wünsche der Initiatorin viel Erfolg mit ihrem Vorhaben.
Wer selbst mitmachen will schaue sich bitte den Beitrag "Tag der Poesie" von Meg an. Viel Spaß beim Dichten!
Kommentare-Haschen
Eine interessante Frage- bzw. Diskussionsstellung wirft Philip May in einem Blogbeitrag unter eniak.INFO auf. Beschrieben wird dort das Thema Kommentare und ihre weitreichende Wirkung. Man selbst soll tätig werden, um wiederum Kommentatoren für sich zu interessieren.
Ich möchte mich dem dort Beschriebenen anschließen. Ich selbst denke und handele aktiv, indem ich mich auf mir bisher unbekannten Seiten umschaue und gern kommentiere. Dabei achte ich selbstverständlich auf den Themenzusammenhang und schreibe nicht des reinen Kommentars wegen.
Will man eine breite Leserschaft auf seine Beiträge lenken, kann das eine praktikable Möglichkeit darstellen. Als reine Werbeplattform sollte man andere Blogs hingegen nicht betrachten, das kann auch schnell ins Gegenteil umschlagen.
Frisch trifft Billig
Heute gesehen in einer Anzeigenüberschrift, gedruckt in einer großen bekannten Tageszeitschrift Berlins: „Frisch trifft Billig“. Darunter ein üblicher Werbetext mit tagesaktuellen Produkten.
Daraufhin kurz im Kopf weiter gesponnen, wie ein Gespräch zwischen Frisch und Billig laufen könnte:
Billig: „Sie sahen aber auch schon mal besser aus.“
Frisch: „Das liegt an Ihnen. Meine Blässe kommt nicht von ungefähr. Stress, na Sie wissen schon.“
Billig: „Ja ich weiß, ich fühle mich auch schön länger unwohl und unter Druck gesetzt. Ich kann mich nicht mehr frei entfalten.“
Ein Appell an mehr Preis- und vor allem Qualitätsbewusstsein der Hersteller und deutscher Verbraucher. Ich warte auf Anzeigen wie „Preis umarmt Qualität. Zwei Freunde haben sich wieder gefunden.“ oder ähnliche Texte.
Steht ein Plakettenwahn bevor?
Zum Auftakt einer vielleicht bald ausartenden Plakettierungswut kann das aktuelle Beispiel der Berliner Umweltzone gelten. Ich berichtete bereits an dieser Stelle einleitend darüber.
Ich sehe schon den Plakettenwahn, wie z.B. bei europäischen Nachbarn üblich, am Horizont. Denkt denn bitte jemand mal an die OPTIK! Die Optik, das Design, die Vollkommenheit eines unbefleckten Autos. Mein Auto ist keine Litfaßsäule! In dem Zusammenhang appelliere ich dann gleich an die gern genannte Forderung: Klare Sicht zu jeder Zeit beim Auto fahren. Es wäre kaum mehr möglich.


